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Exkursionen

Diese Seite enthält ausgewählte Berichte von Fahrten verschiedenster Schülergruppen (Klassen, Musikensembles, anderes etc.) innerhalb der letzten Jahre.
Weitere Berichte von Exkursionen: Schüleraustausch

Olympiade in St. Peter-Ording: Kennlernfahrt der 5b

St. Peter-Ording war das Ziel der Kennenlernfahrt der 5. Klassen. Anfang Oktober ging es für jede Klasse drei Tage lang mit dem Bus auf diese Fahrt an die Nordsee. Nach einer Stunde Anreise kamen alle Busse am Evangelischen Jugenderholungsdorf an. Die erste Aufregung war verflogen und wir hatte eine nette Begrüßung durch das Team der Jugendherberge. Die Zimmer wurden durch die Lehrer aufgeteilt und die schwierige Aufgabe, die Bettwäsche auf die Betten zu ziehen, mussten wir nun erfüllen. Danach durften wir uns kurz für die bevorstehende Strandolympiade stärken.
Bei der Strandolympiade mussten nun viele Aufgaben von uns erledigt werden. Der Schuh von Frau van Rahden sollte möglichst weit geworfen werden oder ein Loch musste so tief gegraben werden, bis man das Wasser sehen konnte. Am Ende des Tages gingen wir noch in die Disco. Die Disco war sehr hell und man konnte sich etwas zu trinken kaufen. Alle haben sehr wild getanzt und es war ein cooler Abend.
Am nächsten Tag waren wir vormittags im Watt. Bei der Wattwanderung war es sehr kalt. Wir watschelten fast drei Stunden durchs Watt. Am Ende konnten wir vor lauter Kälte keine Krebse mehr fangen.
Nachmittags besuchten wir noch den Westküstenpark. Es ist der größte Küstenpark Deutschlands. Alle Schüler bestaunten hier eine witzige Robbenshow und machten sich über das Wattenmeer schlau. Am Abend spielten manche Klassen Fußball oder Spiele oder entspannten einfach.
Am dritten Tag ging es nach dem Zusammenräumen wieder mit den Bussen nach Hause. Es war eine schöne Fahrt. Wir kamen an der Exe an und freuten uns auf unsere Eltern.

Lamar Suciu und Henri Densch, 5b

Klappe: die zweite - Kennenlernfahrt der 5b

Wir aus der 5b verbrachten unsere Kennenlernfahrt in St. Peter-Ording. Wir wollen euch kurz erzäh-len, was wir in diesen drei Tagen so erlebt haben.
Als wir um 10.30 Uhr losfuhren, waren wir sehr aufgeregt, aber während der Fahrt legte sich die Auf-regung langsam. Zum Glück wurde keinem übel. Lustig war es auch mit den Paten, die mitgereist waren. Am Ziel angekommen, mussten wir erstmal unsere Häuser suchen und auspacken. Danach gingen wir direkt in den großen Saal, um die Begrüßung zu hören und einen Film anzusehen. Dann hatten wir Freizeit und konnten Minigolf spielen, klettern, Fußball spielen oder mit unseren Freunden chillen. Als die Freizeit zu Ende war, gingen wir in unsere Häuser zurück und spielten mit der ganzen Klasse. Zum Abendbrot gab es dann Nudeln mit Hackfleischsoße.
Am zweiten Tag stand um 10.30 Uhr eine Wattwanderung auf dem Tagesablauf. Eine Führerin erklärte uns erstmal alles. Im Watt gingen wir so weit hinein, bis wir an ein Schild kamen, auf dem stand, wel-che Regeln man im Watt zu beachten hat, wenn man Wattwandern möchte. Anschließend standen wir dann wieder durchgefroren und nass auf festem Boden und es ging zurück zur Jugendherberge. Dort wärmten wir uns erstmal gründlich auf. Später gingen wir zu einem Tierpark in der Nähe und machten dort eine Rallye durch den ganzen Park. Bei der aufgeführten Robbenshow sahen alle ganz gespannt zu.
Am dritten Tag mussten wir um 7.50 Uhr aufstehen, da der Bus bereits um 10.30 Uhr abfahren sollte. Daher mussten wir ganz zügig frühstücken, alles aufräumen und putzen. Danach gingen wir mit unse-ren Koffern zum Bus. Als wir an der Exe in Flensburg ankamen, empfingen uns dort fröhlich unsere Eltern. Nachdem wir uns alle verabschiedet hatten, fuhren wir nach Hause.
Es war eine schöne Kennenlernfahrt.

Ben Johannsen und Javan Timm, 5b

Impressionen unserer Kennenlernfahrt

 

16.11.2016

Sonne, Strand und Meer im Oktober
Die 5e in Sankt Peter-Ording

Am 10. Oktober 2016 hieß es für uns, der Schule den Rücken zu kehren und uns auf Kennlernfahrt zu begeben. Am Vormittag trafen wir uns voller Vorfreude an der Exe, verabschiedeten uns von unseren Eltern und machten uns auf den Weg Richtung Nordsee.
Nach einer kurzweiligen Busfahrt kamen wir im Jugenderholungsheim in St. Peter-Ording an, bezogen unsere Zimmer und wanderten im Sonnenschein zum dortigen Leuchtturm. Nun waren wir hungrig, packten unsere Lunchpakete aus und stärkten uns. Anschließend spielten wir mit unseren beiden Paten Minh und Per Lasse Frisbee. Nach diesem Ausflug absolvierten wir unser Friesenabitur: Seilspringen im Regenponcho und in Gummistiefeln, Teebeutelweitwerfen und das Melken einer Kuh waren nur einige witzige Aufgaben, die auf uns warteten und bei denen wir unser Geschick und unsere Kondition unter Beweis stellen konnten. Der Tag verging wie im Flug und erschöpft fielen wir in unsere Betten, so dass Frau Haupt und Herr Schmidt wenig Arbeit mit uns hatten.
Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem reichhaltigen Frühstück auf den Weg zur Minigolfanlage, auf der wir uns in kleinen Gruppen vergnügen konnten. Anschließend zum Wattwandern ans Meer; Brote für unterwegs hatte sich jeder von uns selbst geschmiert und in der Lunchbox verpackt . Frieda, unserer Führerin, begleitete uns durch das Weltkulturerbe und erzählte uns viel über Krebse und Watt- und Bäumchenröhrenwürmer. Dort lernten wir eine Menge und fanden auch eine Wurmhaut. Das Schönste aber war der Schlick, der sich auf einmal vor uns erstreckte und durch den wir nur allzu gern waten mussten. Bei vielen von uns gab es kein Halten mehr und sie ließen sich einfach in den Matsch fallen. Andere wiederum blieben mit ihren Gummistiefeln stecken und konnten sich nur mit Hilfe der Paten und Lehrer daraus befreien. Was für ein Spaß! All diejenigen, die noch genug Kraft und Energie hatten, besuchten nach diesem Erlebnis zusätzlich den nahe gelegenen Westküstenpark, alle anderen trockneten ihre Kleidung, wärmten sich auf oder tobten auf dem Spielplatz der Jugendherberge. Mit den Spielen „Werwolf“ und „Auf den Tisch des Hauses“ klang der zweite Abend aus.
Am nächsten Morgen packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer und fuhren am Vormittag nach Flensburg zurück, wo unsere Eltern uns freudig in Empfang nahmen.

Carlotta Sprenger, Ellin Petersen und Greta Kunze (5e)

Impressionen unserer Kennenlernfahrt

Oktober 2015

Die 7a an der Ostsee: Rügen, Hiddensee & Co.

5. Oktober 2015: Endlich ging es los, wir waren alle schon ganz aufgeregt. Wir, die Klasse 7a, unser Klassenlehrer Herr Schulz und Frau Jago-Krug fuhren ziemlich lange mit dem Bus und legten währenddessen zwei Zwischenstopps ein. Dann erreichten wir endlich unser Ziel: die Insel Rügen. Schnell räumten wir unsere Sachen in die Zimmer und gingen das erste Mal in die Stadt. Am Abend fielen wir total müde ins Bett.
Am nächsten Tag stand unser erster großer Ausflug an, wir schipperten mit der Fähre nach Hiddensee. Als wir ankamen, mussten wir ungefähr sechs Kilometer laufen, um zum Leuchtturm zu gelangen. Leider war dieser wegen Windstärke 7 geschlossen. Aber die Aussicht war trotzdem wunderschön. Anschließend hatten wir noch Freizeit auf Hiddensee und fuhren danach mit der Fähre zurück. Damit war der erste richtige Tag unserer Klassenfahrt auch schon vorbei.
Am Mittwoch fuhren wir zurück auf's Festland nach Stralsund ins Ozeaneum. Es war dort sehr interessant und alles war sehr vielfältig gestaltet, sodass für jeden etwas dabei war. Aber dann hatten wir Hunger und bekamen zwei Stunden frei, um zu essen, durch die Stadt zu bummeln und wenn wir wollten, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Danach ging es mit dem Bus zurück in die Jugendherberge. Wie auch am Tag zuvor spielten wir noch ein wenig auf unseren Zimmern.
Am vorletzten Tag fuhren wir fröhlich mit der Bimmelbahn hinauf zum Kap Arkona und guckten uns dort ein wenig um. Unter anderem waren dort ein Leuchtturm und ein alter Bunker zu sehen. Nachdem wir mit der kleinen Bahn wieder zurückgekommen waren, machten wir uns auf den Weg zu den Kreidefelsen. Diese waren wunderschön und wir hatten einen wundervollen Ausblick auf's Meer. Wir konnten uns dann noch an einer Multi-Visionsshow beteiligen, was natürlich alle gleich taten. Ein lustiger Geck dabei war, dass wir uns unter mehreren Stimmen eine aussuchen durften, die uns alles erklärte und sozusagen auf dem Weg begleitete. Leider war dieser schöne Tag nun vorüber und wir ließen ihn wieder mit Spielen ausklingen.
Jede Reise hat irgendwann ein Ende und so auch unsere am Freitag. Teils glücklich, dass wir unsere Familien wiedersehen würden, teils traurig, dass die schöne Zeit zu Ende war, fuhren wir an diesem Tag zurück nach Flensburg.

Amelie Poeppel, 7 a

April 2016

Die 7c allein im Wald: eine Woche der Natur ausgetzt

Unsere Klassenfahrt begann am 18. April. Um 8:30 Uhr trafen wir uns an der Exe, um gemeinsam in den Bus zum Jugendwaldheim Hartenholm einzusteigen. Als wir ankamen, wurden wir freundlich begrüßt. Der Leiter des Waldheims führte uns herum und erklärte uns den Tagesablauf, die Regeln auf dem Gelände und alles, was sonst noch wichtig war. Dann hatten wir erstmal Zeit, um unsere Zimmer zu beziehen.
Am Nachmittag machten wir eine Rallye auf dem Gelände des Waldheims, bei der man viel Wissen über den Wald und die Natur beweisen musste.
Der zweite Tag begann um 6:15 Uhr, als uns Herr Fischer mit seinem tarzanähnlichen, aber sehr lauten Weckruf aufscheuchte. Danach war wirklich jeder wach. Nach dem Frühstück ging es dann auch los in den Wald, gut ausgerüstet in Arbeitskleidung mit Handschuhen und Mützen.
An allen drei Tagen haben wir wichtige Aufgaben für den Wald übernommen. Wir pflanzten Bäumchen, fällten Tannen und bauten Hochsitze. Für die Frühstückspausen wurde ein wärmendes Lagerfeuer angezündet. Nach der Rückkehr ins Jugendwaldheim gab es superleckeres Mittagessen. Nach der Mittagsruhe war immer Programm geplant, zum Beispiel ein Urwaldkrimi, bei dem man nebenbei viel über die Abholzung des Regenwaldes lernen konnte, oder ein Survivalworkshop, bei dem Unterschlupfe gebaut oder Nahrung gesucht wurde. Beim Workshop Naturkosmetik hat man sich Quark mit Honig ins Gesicht geschmiert und Gurkenscheiben auf die Augen gelegt.
Am letzten Nachmittag veranstalteten wir mit den Betreuern Spiele, die unter anderem das Vertrauen verbessern sollten. An diesem Abend grillten wir und gingen in die Köhlerhütte, aßen Stockbrot und sangen, es war jedes Musikgenre vertreten. Am Abreisetag wurden wir wie üblich durch Herrn Fischers Ruf geweckt. Beim Frühstück sangen wir dann ein Lied für Mario, der an dem Tag Geburtstag hatte. Danach packten wir unsere Sachen, und während der Busfahrer unser Gepäck verlud, verabschiedeten wir uns noch von den Betreuern und bedankten uns. Dann stiegen wir in den Bus und führen heimwärts.
Und obwohl das für manche schwer vorstellbar ist: Wir haben unsere Handys gar nicht vermisst.

Svea Puschmann, 7 c

   

11.11.2014

Herbst, Sonne, Sonnenschein und Wasser
Die Klassenfahrt der 7b auf die Insel Rügen

Um 6:45 trafen wir, die Kinder der 7b, uns an der Exe, um die lange Fahrt von acht Stunden auf die Halbinsel  Rügen anzutreten. Eine Viertelstunde später ging es auch schon los mit dem Verabschieden der Eltern und letztendlich fuhren wir ab. Die ersten  Stunden gingen schnell vorüber, doch als die andere Klasse aus Hamburg dazustieg wurde es anstrengender, da diese sich noch lauter verhielt als wir es taten . Endlich angekommen in der  Jugendherberge „Bernstein“, nahmen wir unsere Zimmer in Augenschein, die alle einen schönen Blick auf den Wald hatten. Als alles ausgepackt war, war es auch schon Zeit zum Abendessen in der Kantine. Danach hatten wir eine Stunde Freizeit, in der noch einmal gekocht, gespielt und der Waldspielplatz erkundet wurde. Um 21:30 Uhr war Bettruhe angesagt.

Am nächsten Tag unternahmen wir eine Inselrundfahrt – erster Halt: Kap Arkona. Dort sahen wir viele Leuchttürme, besichtigten die Steilküste und liefen anschließend zum Strand. Als wir uns auf  den Weg zurück zum Bus machen wollten, verließen uns langsam die Orientierungskünste, weshalb wir anderthalb Stunden dafür brauchten. Am Bus angekommen, sind wir weiter zum Felsvorsprung „Königsstuhl“ im Nationalpark Jasmund gefahren; im anliegendem Museum über die Entstehung der Insel Rügen, haben alle bei einer Audioführung mitgemacht. Als diese vorbei war, fuhren wir wieder zurück in unsere Unterkunft. Nach dem gemeinsamen Abendbrot gingen wir schon schlafen, da wir am nächsten Tag fit für die Erkundung der Insel Hiddensee sein mussten.

Am darauffolgendem Tag ging es schon sehr früh los, damit wir die Fähre bekamen. Auf der Busfahrt zum Hafen ging es einem Schüler nicht besonders gut, da er zwichen Frühstück und Busfahrt sehr lange geschaukelt hatte, was das Frühstück in seinem Magen weniger amüsant fand. Auf Hiddensee angekommen, wanderten wir erstmal gefühlte drei Stunden zum Leuchtturm, um dort die wirklich atemberaubende Aussicht auf die Ostsee und die gesamte Insel Hiddensee zu genießen. Auf der Heimreise trafen wir ein süßes kleines Mädchen an Bord der Fähre, dem wir einige Worte zu sprechen beibrachten. Auf dem Rückweg zur Unterkunft, als wir die Hamburger Klasse von ihrem Ausflug abholten, sahen wir noch einen über 1km langen Gebäudekomplex, der zur NS-Zeit als Erholungsstätte dienen sollte. während der Zeit der DDR militärisch genutzt wurde und nun ein Museum ist.

Die 7b am Kap Arkona... ... und auf der Gorch Fock I, heute Museum.

Am nächsten Tag, das heißt am letzten Ausflugstag, fuhren wir nach Stralsund, um dort ins Ozeaneum zu gehen, wo es echte Pinguine und sehr  viele verschiedene Fische gab. Einige gingen interessiert, andere eher todmüde durch die Ausstellung, da sie die letzte Nacht komplett durchgemacht hatten. Als alle ihren Durchgang durch das Ozeaneum beendet hatten, fiel uns auf, dass die echte Gorch Fock I im Stralsunder Hafen lag; und so besichtigten wir diese kurzfristig auch noch. Danach gingen wir in die Altstadt und machten einen Fotowettbewerb, wofür wir drei Stunden Zeit bekamen. Die Siegergruppe erhielt ein Mc-Menü für jedes Gruppenmitglied. Diese drei Stunden gingen sehr schnell vorbei, da man relativ lange für das perfekte Foto gebraucht hatte. Danach ging es auch schon wieder zurück in die Herberge, wo wir unsere Sachen packen, aufräumen und die Zimmer ausfegen mussten, damit wir am nächsten Morgen vor der Abfahrt nicht mehr so viel zu tun hatten . Da es der letzte Abend war, spielten wir gemeinsam mit Frau Buse und Herrn Schulz das Spiel „Werwolf“, bis Bettruhe war. Am nächsten Morgen ging alles sehr schnell: Frühstücken, Sachen in den Bus tun, letzter Rundgang, Abfahrt! Die Rückfahrt zog sich dank allgemeiner Erschöpfung nicht besonders lang, was alle Beteiligten freute. In Flensburg angekommen, verabschiedeten wir den Busfahrer und bedankten uns bei Frau Buse und Herrn Schulz für die schöne Klassenfahrt.

Felicitas Storm (7 b)

10.2014

Unter Tage, in den Wolken und auf Schienen
Die Klassenfahrt der 7a und 7d in den Harz

Wie ihr seht – seht ihr nichts! Die Belohnung für die vierstündige Wanderung auf den Brocken fiel ziemlich mager aus. Bei klarer Sicht waren die Klassen 7a und 7d aufgebrochen, um den höchsten Berg des Harzes zu besteigen, doch oben angekommen war selbst das mehrgeschossige „Brockenhaus“ auch aus nächster Nähe nur sporadisch zu erkennen. So viel Mühe für so wenig Aussicht – da hatte dann allerdings auch der an dem Tag zuständige Brocken-Wettergott ein Nachsehen und verscheuchte die Wolken zumindest zeitweise, um den Blick auf die Berge und Hügel des Harzes freizugeben. Und damit hatten die Schülerinnen und Schüler, die gemeinsam mit Frau Becker, Frau Kämmer, Herrn Spitzmann und Herrn Haller ihre Klassenfahrt im vergangenen September in Sankt Andreasberg (Harz) verbrachten, richtiges Glück, denn: Auf dem Brocken ist es an 306 Tagen im Jahr neblig! Die Wanderung bot neben viel frischer Luft auch einen Einblick in die deutsche Geschichte. So wurde nicht nur der ehemalige „Todesstreifen“ überquert, sondern auch die Spionageanlagen der Nato und des Warschauer Pakts, die sich auf dem Brocken und in kurzer Entfernung auf weiteren Anhöhen gegenüberstanden, zeugten von unschönen vergangenen Zeiten. Die Wanderung, die am Mittwoch stattfand, und die auf dem Rückweg zu einer Zugfahrt mit der  historischen Dampflok wurde, war aber nur ein Programmpunkt einer ereignisreichen Woche.

Die Klasse 7a auf dem Brocken

Bereits am Montagmorgen war der Reisebus gen Süden gefahren und trotz der längeren Anreise wurde der erste Tag dafür genutzt, die benachbarte Sommerrodelbahn auszuprobieren. Erkenntnis: Man könnte wirklich rausfallen, passiert ist es aber zum Glück niemandem.
„Glück auf!“, riefen am Dienstag die Flensburger, bevor das Weltkulturerbe „Rammelsberg“ in Goslar betreten wurde. Das Bergwerk vermittelte einen beklemmenden Eindruck davon, was vor 100 Jahren an Widrigkeiten nötig war, um Eisenerz zutage zu befördern. Unvorstellbare Hitze durch offene Feuer, nur durch Öllampen beleuchtete finstere Stollen, steile Klettersteige – der Berufswunsch „Bergmann zur Jahrhundertwende“ ist während der Besichtigung bei keinem Schüler entstanden.

Dichter Nebel auf dem Brocken - die Klassen hatten einen von 306 Nebeltagen im Jahr erwischt.

Bei Tageslicht folgten Führungen durch die Kaiserpfalz und die Goslarer Innenstadt, bevor es müde und mit vor Informationen zu platzen drohenden Köpfen zurück in die Jugendherberge ging. Auch am Donnerstag, dem Tag nach der Brockenwanderung, führte der Weg hinaus in die Natur. Wernigerode hieß für viele: endlich Freizeit, endlich shoppen! Spannend wurde es aber vor allem am Nachmittag. Eine beeindruckende Gondelfahrt brachte alle auf den Thaler Hexentanzplatz, auf dem diesmal nicht nur eine wirklich klare Sicht herrschte, sondern der die zweite Sommerrodelbahn binnen vier Tagen bereithielt. Diesmal war das Hinausfallen nicht mehr möglich, was für schnellere Fahrten sorgte. Da aber alle dem Beispiel der mitrodelnden Lehrer folgten und es nicht übertrieben, konnten alle Schülerinnen und Schüler, die am Montag die Reise angetreten hatten, auch glücklich wieder in Flensburg mit der Erinnerung an eine schöne Klassenfahrt verabschiedet werden.

01.10.2013

Projekttag "Segeln"
Die Klasse 6d im Flensburger Segelclub

Früh am Morgen fahren wir nach Glücksburg.
Lehrer Spitzmann holt uns im Quellental ab.
Ein Segelsportler weist uns ein.
Neugier umgibt uns.
Schwimmwesten werden verteilt.
Bald geht es aufs Wasser
Und drei Gruppen segeln hinaus.
Richtige Seemannsknoten üben die Wartenden.
Gern lernen die Segler Neues:
Erste Erfahrungen im Lenken und Segelsetzen,
Rechte Seite – Steuerbord, linke Seite – Backbord.


Segeln ist super!
Ein großartiger Tag!
Gutes Wetter trägt zum Gelingen bei.
Ein schönes Gruppenerlebnis:
Lange Zeit zum Reden und Spielen,
Chillen auf dem Wasser.
Leider können wir nicht den ganzen Tag segeln,
Und wir hoffen, dass wir bald wiederkommen dürfen.
Bestimmt hat keiner die Schule vermisst!


27.09.2013


Besuch der 7a im Theodor-Storm-Haus in Husum

Am Dienstag, den 10. September 2013, begann der Unterricht für uns am Bahnhof in Flensburg. Von dort aus ging es mit dem Zug nach Husum, der „grauen Stadt am Meer“. Schließlich wollten wir erfahren, wie der Autor unserer Lektüre „Bulemanns Haus“ gelebt hat.

Wir wurden sehr herzlich von Nontje, einer Schülerin der ansässigen Hermann-Tast-Schule, empfangen, die uns auch durch die Wohnstätte Storms führte. Im ersten Raum, einem Wohnzimmer im Erdgeschoss, erfuhren wir etwas über sein Familienleben: Storm heiratete zweimal und hatte acht Kinder. Unter sachkundiger Führung gingen wir durch alle Räume des Hauses und erfuhren mehr und mehr über Storms bewegtes Leben. Da er mit Schleswig und Holstein gegen den dänischen König rebellierte, musste er Husum verlassen. Doch 1864 wurde er zum Landvogt ernannt und kehrte nach Husum zurück, wo er gemeinsam mit seiner zweiten Frau Dorothea Jensen und den Kindern das Haus in der Wasserreihe 31 bezog.

Anschließend besichtigten wir das obere Stockwerk, wo wir vieles über Storms Vorlieben und Interessen lernten, z. B. dass er leidenschaftlich gern Klavier spielte und dass er sehr viel Briefkontakt mit anderen Schriftstellern unterhielt. Wir sahen uns sein Arbeitszimmer an, das er auch „Poetenstübchen" nannte und in dem er die meisten seiner Werke schrieb.

Nach dieser ausführlichen und informativen Führung besuchten wir in Eigenregie weitere Stationen, die mit Storms Leben in Verbindung stehen. So führte uns die Stadtrallye zu seinem Geburts- und Elternhaus. Außerdem fanden wir Häuser, die Storm als Schauplatz für seine Novellen verwendete. Entsprechende Tafeln weisen auf diesen Zusammenhang hin. Mit dem Zug ging es zurück nach Flensburg und wir freuten uns darauf, nach diesem erlebnisreichen, aber auch anstrengenden Vormittag wieder nach Hause zu kommen.

Jana Döring und Lea Michel (7a)


20.09.2013

Die Klasse 5b auf Kennenlernfahrt in St. Peter-Ording

Nach einer sehr albernen Busfahrt mit noch mehr albernen Witzen von den Jungssitzen kamen wir in St. Peter-Ording an. Die Sonne schien so doll, dass wir uns doch lieber Regen gewünscht hätten. Wir Jungs holten direkt unser Pokerspiel und unsere Pokerfaces heraus, während die Mädchen Mädchengespräche führten. Um den insgesamt beschwerlichen 10km langen Hin- und Rückweg zu Fuß von unserer Herberge in St. Peter-Böhl nach St. Peter-Bad ohne Langeweile zu schaffen, spielten wir „Russischer Geheimdienst“ mit selbst mitgebrachten Walkie-Talkies, Gefangenentransporten und Verhören.

Eigentlich sollten wir dann eine Stadtrallye machen, aber alle Gruppen wollten lieber shoppen und sind deshalb zur Tourismuszentrale gegangen, wo ein freundlicher Mitarbeiter unserer Wahl alle Aufgaben für uns gelöst hat. Wie sich später herausstellte, wusste er auch nicht alles, zum Beispiel, wie viele Plüschtiere insgesamt gerade in St. Peter zum Verkauf standen. Abends in der Disco haben wir alle mit unseren drei Klassenpatinnen Jana, Kira und Celine getanzt, während fünf Berliner „Stadtschönheiten“ unseren Klassenschönsten um den kleinen Finger wickeln wollten.

Einen Tag später sorgten wir im Westküstenpark für gute Unterhaltung, weil einer von uns vor einer LED-beleuchteten, aber sehr lebendigen Spinne schreiend aus dem Terrarium geflüchtet ist. Lustig waren auch die Robben, die schon vor dem Essen laut rülpsten und sich selbst für alles beklatschten. Später waren wir noch in den Dünenthermen und haben auf dem Bolzplatz ein paar blaue Flecken abbekommen, weil wir gegen eine Berliner Mannschaft viermal hintereinander im Fußball gewonnen haben, was die allerdings irgendwie nicht so witzig fanden. Gegen Abend brachten wir dann noch Herrn Cleres und Frau Rickert ein paar türkische und dänische Schimpfwörter bei, die die beiden auch sofort benutzt haben.

Insgesamt gab es einen verstauchten Arm, zwei Aua-Finger, ein paar Kampfspuren vom Fußballspielen, wenig Zickenkrieg, klasse Klassenpatinnen und eine sehr schöne und lustige Zeit.

Philipp Bitterling und Tugra Toker, 5b

 

20.09.2013

Zwischen Kletterpark und Wasserski
Die Klassenfahrt der 7a nach Glückstadt

Wir, die 7a, hatten kurz nach den Sommerferien schon wieder schulfrei. Vom 12. bis zum 16. August fuhren wir mit Frau von Malottki und Herrn Heinke nach Glückstadt. In der am Hafen gelegenen Jugendherberge haben uns sowohl die Unterbringung als auch das Essen sehr gefallen. Bald nachdem wir angekommen waren, haben wir uns in zwei Gruppen auf dem Deich getroffen und eine Stunde lang die drei Nordic-Walking-Stufen kennengelernt – und wie man am besten den Schafsköteln ausweicht.

Am nächsten Tag sind wir in einen Kletterpark gefahren. Dort ging es bis zu 25m in die Höhe. Bis dahin haben es einige Furchtlose aus unserer Klasse auch geschafft. Am Abend hatte unsere Klasse das Liegekino der Jugendherberge gebucht. Wir nahmen alle unsere gemütlichen Kissen mit und bekamen im Kino Matten zum Drauflegen. Bei der Abstimmung über den Film fiel die Wahl auf „Die Reise zur geheimnisvollen Insel“ – ein spannender und zugleich lustiger Film, den wir alle richtig klasse fanden.

Am Mittwoch sind wir vier Stunden Kanu gefahren. Ein Boot ist, was alle ziemlich lustig fanden, gekentert. Der Rückweg war doppelt so anstrengend, weil der Gegenwind so stark war. Außer der Kanutour haben wir am selben Tag noch eine Rallye rund um den Glückstädter Hafen gemacht. Dazu bekam jedes Zimmer kniffelige Fragen von unseren Lehrern, die wir innerhalb einer ¾ Stunde beantworten mussten. Das war ganz schön schwierig, doch am Ende hatten es fast alle geschafft.

Am letzten Tag, Donnerstag, gab es für viele das Highlight der Klassenfahrt, das Wasserskifahren auf einem See bei Pinneberg. Wir bekamen dort jeder einen Neopren-Anzug, eine Schwimmweste und natürlich Wasserskier. Bei den ersten Versuchen sind die meisten noch kläglich gescheitert. Nur einige bekamen es auf Anhieb hin. Aber mit den Malen wurden wir immer besser. Doch auch das Schönste geht mal vorbei. Zurück in Glückstadt gingen manche noch ins Freibad, andere fingen schon an, die Taschen zu packen. Abends gab es noch ein besonderes Programm: die Müll-Modenschau! Jedes Zimmer musste dafür ein aus Müll selbstgebasteltes Outfit entwerfen, das jeweils einer als „Model“ präsentierte. Die „Models“ hatten die verrücktesten Sachen an: Pringelsdosenhüte, Tops aus Mülltüten, Papierhandtaschen, Uhren aus Chipsdosen oder Kleider, Hosen und Pullover aus Einkaufstüten. Auf jeden Fall, da waren sich alle einig, war das ein gelungener letzter Abend. Tags darauf fuhren wir vormittags mit tollen Erinnerungen nach Hause.

Christoph Poeppel (7a)


26.04.2013

„Im Namen des Volkes ergeht folgendes Urteil …“

Eine Exkursion zum Amtsgericht Flensburg

Flensburg, 11. März 2012: Ein Auto fährt mit hoher Geschwindigkeit auf der Busspur in Höhe Schiffbrücke entlang. Im Visier hat der Autofahrer zwei Personen, mit denen er zuvor Streit hatte. Einem der beiden gelingt es nicht mehr, rechtzeitig wegzuspringen, so dass er vom Auto erfasst wird und über die Motorhaube rollt.


Im Rahmen des Philosophieunterrichts beschäftigten wir uns mit der Frage, was Gerechtigkeit bedeutet. Dazu gehört unter anderen auch, sich mit dem Recht auseinanderzusetzen, das an Gerichten gesprochen wird. Nach einer kurzen Einführung in die Strafrechtstheorien nahmen wir am Freitag, den 22. März 2013, an einer Gerichtsverhandlung teil, in der der oben geschilderte Fall verhandelt wurde. Mit großem Interesse und einem Gefühl des Unbehagens verfolgten wir, was der Angeklagte zu dem Vorwurf zu sagen hatte und welche Ansicht die sechs geladenen Zeugen dazu hatten. Nach den beiden Plädoyers von Seiten des Staatsanwaltes und des Verteidigers zogen sich die beiden Schöffen und der Richter zur Beratung zurück. Und auch wir stellten Vermutungen an, welche der dargestellten Versionen des Tatgeschehens am plausibelsten war und welche Strafe angemessen erschien.

Die Teilnahme an der Gerichtsverhandlung war eine Bereicherung des Unterrichts, da wir eindrucksvoll erleben konnten, was es heißt, vor Gericht zu stehen – glücklicherweise nur im Publikum.

Finn Seefeldt (9b)

 

21.01.2013

Hallig Ahoi!
Die Kennenlernfahrt der Klasse 5b

Wir verabschiedeten uns an der Schule von unseren Eltern und fuhren mit einem komfortablen Reisebus los Richtung Schlüttsiel. Nicht jeder verkraftete die Busfahrt gleichermaßen gut, sodass wir eine kurze Pause einlegen mussten. Am Hafen von Schlüttsiel hieß es dann zwei Stunden zu warten, bevor unser Schiff uns abholte. Wir vertrieben uns die Zeit mit Drachensteigen, wir rollten uns die Deiche hinunter, fütterten ein paar Möwen, sprangen XXL-Springseil oder spielten „Tick“. Auf der „MS Seeadler“ ließen wir uns dann am Bug über die Reling hängen, sodass uns das Wasser ins Gesicht spritzte. Eine angenehme Überfahrt von etwas über einer Stunde.

Auf Hallig Hooge angekommen, übergaben wir unser Gepäck an Leif, der es mit einem Pferdeanhänger schon einmal zu unserer Herberge brachte, der „Volkertswarft“. Wir wurden stattdessen sogleich von Anne empfangen, die eine Mitarbeiterin bei der Schutzstation Wattenmeer ist und mit uns eine Hallig-Tour machte. Zwar hatten wir ganz typisches Halligwetter mit Nieselregen und viel Wind, aber wir lernten viel über die Warften auf der Hallig und haben zum Beispiel den „Queller“ gekostet. Das ist eine Pflanzen- bzw. Gemüseart, die es nur auf den Salzwiesen der Halligen gibt. Nachdem wir auf der Volkertswarft angekommen waren, mussten wir erstmal unsere Unterkunft begutachten und unsere Sachen auspacken, bevor es dann zum Abendbrot ging. Danach spielten wir noch eine Runde „Werwolf“ mit der ganzen Klasse und gingen zufrieden schlafen.

Am nächsten Tag hatten wir nach dem Frühstück zwei Stunden Freizeit. Manche haben „Runde“ gespielt, denn auf der Volkertswarft gibt es neben Schaukeln und gutem Essen auch eine Tischtennisplatte, und andere sind auf ihren Zimmern geblieben und haben Kraft getankt für den kommenden Tag. Nach dem Mittagessen marschierten wir Richtung Hanswarft – das ist die Zentrumswarft der Hallig, wo sich auch Restaurants und der Hallig-Kaufmann befinden. Dort jedenfalls besuchten wir das Sturmflutkino. Wir sahen einen beeindruckenden – wenn auch ziemlich alten – Film über die Sturmfluten und Landunter auf Hallig Hooge. Hinterher machten wir eine Rallye durch die Schutzstation Wattenmeer, bei der wir zum Beispiel lernten, dass die Vögel auf den Halligen unter besonderem Schutz stehen und was es mit dem Wattenmeer auf sich hat. Um uns für die anschließende Wattwanderung zu rüsten, stärkten wir uns noch mit Süßigkeiten vom Halligkaufmann.

Anne führte uns anschließend ins Watt. Bewaffnet mit Kompass, Schaufel und Eimerchen watschelten wir mit Gummistiefeln durch den Matsch. Einige sanken etwas tiefer ein und mussten mit vereinten Kräften befreit werden; andere mussten nach der Wattwanderung das Wasser aus ihren Gummistiefeln auskippen. Aber wir trotzten dem kalten Wind, dem anhaltenden Nieselregen und dem bisschen Wasser in den Stiefeln, denn einige von uns fanden tatsächlich Krebse. Anne erklärte uns, wie man Männlein und Weiblein unterscheidet, und wir nahmen viel von ihrer Begeisterung über das Watt mit.
Zurück auf der Warft hieß es erst einmal Aufwärmen. Vor der Bettruhe spielten aber einige wieder Werwolf – diesmal auch deutlich erfolgreicher! Schade nur, dass eine Mitschülerin wegen Krankheit schon am Morgen wieder nach Hause fuhr.

Abschied: Ein schöner Blick über Felder, Wasser, die kleinen Häuser und vieles mehr. Denn das alles mussten wir nach zwei schönen Tagen wieder verlassen. Und obendrein präsentierte sich die Hallig an diesem Donnerstag mit Kaiserwetter! Koffer packen, Zimmer fegen, Müll rausbringen. So viel war noch zu tun, nachdem es wieder ein leckeres Frühstück von Leif und Swantje, den Warftbesitzern, gegeben hatte. Als wir das alles wie durch ein Wunder doch noch geschafft hatten, ging es auf den Rückweg zum Anleger und unsere Koffer wurden erneut im Pferdeanhänger verstaut. Auf dem Fußmarsch zum Anleger genossen wir noch einmal den frischen Wind und die schöne Aussicht. Wir mussten zwar noch etwas warten, aber Dank des Wetters verging die Zeit wie im Flug. Kaum war Käpt’n Heini mit seiner „Seeadler“ da, stürmten wir auch schon an Deck. Manche von uns hingen sich wieder über die Reling, um noch mal so richtig nass zu werden. Unsere Lehrer Frau Buse und Herr Schulz ließen sich unter Deck zunächst mal einen Kaffee schmecken.
Und dann kam die versprochene Überraschung: Es wurden Netze ins Meer geworfen und nach kurzer Zeit wieder an Bord gehievt. So sahen wir viele Meerestiere des Wattenmeers: Garnelen, Krebse, riesige Quallen, sogar zwei kleine Aale und natürlich Seesterne. Wir durften sie auch auf die Hand nehmen und die Krebse sogar auf den Kopf! Aber da in dieser Zone des Wattenmeers ja absolutes Fangverbot besteht, überließen wir alle Tiere wieder dem Wasser und beschäftigten uns wieder allein.
In Schlüttsiel nahmen wir bei Sonnenschein den Spielplatz in Beschlag, bevor uns der Bus nach Flensburg zurückbrachte. Die Busfahrt zog sich etwas hin, denn wir waren alle etwas geschafft von den vielen Eindrücken.
Fest steht: Wir kommen gern wieder! Für das nächste Mal bestellen wir ein Landunter!

Maja Feßner, Jakob Geffert und Marlena Siera (5b)

 

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