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Exkursionen

Diese Seite enthält ausgewählte Berichte von Fahrten verschiedenster Schülergruppen (Klassen, Musikensembles, anderes etc.) innerhalb der letzten Jahre.
Weitere Berichte von Exkursionen: Schüleraustausch

Olympiade in St. Peter-Ording: Kennlernfahrt der 5b

St. Peter-Ording war das Ziel der Kennenlernfahrt der 5. Klassen. Anfang Oktober ging es für jede Klasse drei Tage lang mit dem Bus auf diese Fahrt an die Nordsee. Nach einer Stunde Anreise kamen alle Busse am Evangelischen Jugenderholungsdorf an. Die erste Aufregung war verflogen und wir hatte eine nette Begrüßung durch das Team der Jugendherberge. Die Zimmer wurden durch die Lehrer aufgeteilt und die schwierige Aufgabe, die Bettwäsche auf die Betten zu ziehen, mussten wir nun erfüllen. Danach durften wir uns kurz für die bevorstehende Strandolympiade stärken.
Bei der Strandolympiade mussten nun viele Aufgaben von uns erledigt werden. Der Schuh von Frau van Rahden sollte möglichst weit geworfen werden oder ein Loch musste so tief gegraben werden, bis man das Wasser sehen konnte. Am Ende des Tages gingen wir noch in die Disco. Die Disco war sehr hell und man konnte sich etwas zu trinken kaufen. Alle haben sehr wild getanzt und es war ein cooler Abend.
Am nächsten Tag waren wir vormittags im Watt. Bei der Wattwanderung war es sehr kalt. Wir watschelten fast drei Stunden durchs Watt. Am Ende konnten wir vor lauter Kälte keine Krebse mehr fangen.
Nachmittags besuchten wir noch den Westküstenpark. Es ist der größte Küstenpark Deutschlands. Alle Schüler bestaunten hier eine witzige Robbenshow und machten sich über das Wattenmeer schlau. Am Abend spielten manche Klassen Fußball oder Spiele oder entspannten einfach.
Am dritten Tag ging es nach dem Zusammenräumen wieder mit den Bussen nach Hause. Es war eine schöne Fahrt. Wir kamen an der Exe an und freuten uns auf unsere Eltern.

Lamar Suciu und Henri Densch, 5b

Klappe: die zweite - Kennenlernfahrt der 5b

Wir aus der 5b verbrachten unsere Kennenlernfahrt in St. Peter-Ording. Wir wollen euch kurz erzäh-len, was wir in diesen drei Tagen so erlebt haben.
Als wir um 10.30 Uhr losfuhren, waren wir sehr aufgeregt, aber während der Fahrt legte sich die Auf-regung langsam. Zum Glück wurde keinem übel. Lustig war es auch mit den Paten, die mitgereist waren. Am Ziel angekommen, mussten wir erstmal unsere Häuser suchen und auspacken. Danach gingen wir direkt in den großen Saal, um die Begrüßung zu hören und einen Film anzusehen. Dann hatten wir Freizeit und konnten Minigolf spielen, klettern, Fußball spielen oder mit unseren Freunden chillen. Als die Freizeit zu Ende war, gingen wir in unsere Häuser zurück und spielten mit der ganzen Klasse. Zum Abendbrot gab es dann Nudeln mit Hackfleischsoße.
Am zweiten Tag stand um 10.30 Uhr eine Wattwanderung auf dem Tagesablauf. Eine Führerin erklärte uns erstmal alles. Im Watt gingen wir so weit hinein, bis wir an ein Schild kamen, auf dem stand, wel-che Regeln man im Watt zu beachten hat, wenn man Wattwandern möchte. Anschließend standen wir dann wieder durchgefroren und nass auf festem Boden und es ging zurück zur Jugendherberge. Dort wärmten wir uns erstmal gründlich auf. Später gingen wir zu einem Tierpark in der Nähe und machten dort eine Rallye durch den ganzen Park. Bei der aufgeführten Robbenshow sahen alle ganz gespannt zu.
Am dritten Tag mussten wir um 7.50 Uhr aufstehen, da der Bus bereits um 10.30 Uhr abfahren sollte. Daher mussten wir ganz zügig frühstücken, alles aufräumen und putzen. Danach gingen wir mit unse-ren Koffern zum Bus. Als wir an der Exe in Flensburg ankamen, empfingen uns dort fröhlich unsere Eltern. Nachdem wir uns alle verabschiedet hatten, fuhren wir nach Hause.
Es war eine schöne Kennenlernfahrt.

Ben Johannsen und Javan Timm, 5b

Impressionen unserer Kennenlernfahrt

 

16.11.2016

Sonne, Strand und Meer im Oktober
Die 5e in Sankt Peter-Ording

Am 10. Oktober 2016 hieß es für uns, der Schule den Rücken zu kehren und uns auf Kennlernfahrt zu begeben. Am Vormittag trafen wir uns voller Vorfreude an der Exe, verabschiedeten uns von unseren Eltern und machten uns auf den Weg Richtung Nordsee.
Nach einer kurzweiligen Busfahrt kamen wir im Jugenderholungsheim in St. Peter-Ording an, bezogen unsere Zimmer und wanderten im Sonnenschein zum dortigen Leuchtturm. Nun waren wir hungrig, packten unsere Lunchpakete aus und stärkten uns. Anschließend spielten wir mit unseren beiden Paten Minh und Per Lasse Frisbee. Nach diesem Ausflug absolvierten wir unser Friesenabitur: Seilspringen im Regenponcho und in Gummistiefeln, Teebeutelweitwerfen und das Melken einer Kuh waren nur einige witzige Aufgaben, die auf uns warteten und bei denen wir unser Geschick und unsere Kondition unter Beweis stellen konnten. Der Tag verging wie im Flug und erschöpft fielen wir in unsere Betten, so dass Frau Haupt und Herr Schmidt wenig Arbeit mit uns hatten.
Am nächsten Morgen machten wir uns nach einem reichhaltigen Frühstück auf den Weg zur Minigolfanlage, auf der wir uns in kleinen Gruppen vergnügen konnten. Anschließend zum Wattwandern ans Meer; Brote für unterwegs hatte sich jeder von uns selbst geschmiert und in der Lunchbox verpackt . Frieda, unserer Führerin, begleitete uns durch das Weltkulturerbe und erzählte uns viel über Krebse und Watt- und Bäumchenröhrenwürmer. Dort lernten wir eine Menge und fanden auch eine Wurmhaut. Das Schönste aber war der Schlick, der sich auf einmal vor uns erstreckte und durch den wir nur allzu gern waten mussten. Bei vielen von uns gab es kein Halten mehr und sie ließen sich einfach in den Matsch fallen. Andere wiederum blieben mit ihren Gummistiefeln stecken und konnten sich nur mit Hilfe der Paten und Lehrer daraus befreien. Was für ein Spaß! All diejenigen, die noch genug Kraft und Energie hatten, besuchten nach diesem Erlebnis zusätzlich den nahe gelegenen Westküstenpark, alle anderen trockneten ihre Kleidung, wärmten sich auf oder tobten auf dem Spielplatz der Jugendherberge. Mit den Spielen „Werwolf“ und „Auf den Tisch des Hauses“ klang der zweite Abend aus.
Am nächsten Morgen packten wir nach dem Frühstück unsere Koffer und fuhren am Vormittag nach Flensburg zurück, wo unsere Eltern uns freudig in Empfang nahmen.

Carlotta Sprenger, Ellin Petersen und Greta Kunze (5e)

Impressionen unserer Kennenlernfahrt

Oktober 2015

Die 7a an der Ostsee: Rügen, Hiddensee & Co.

5. Oktober 2015: Endlich ging es los, wir waren alle schon ganz aufgeregt. Wir, die Klasse 7a, unser Klassenlehrer Herr Schulz und Frau Jago-Krug fuhren ziemlich lange mit dem Bus und legten währenddessen zwei Zwischenstopps ein. Dann erreichten wir endlich unser Ziel: die Insel Rügen. Schnell räumten wir unsere Sachen in die Zimmer und gingen das erste Mal in die Stadt. Am Abend fielen wir total müde ins Bett.
Am nächsten Tag stand unser erster großer Ausflug an, wir schipperten mit der Fähre nach Hiddensee. Als wir ankamen, mussten wir ungefähr sechs Kilometer laufen, um zum Leuchtturm zu gelangen. Leider war dieser wegen Windstärke 7 geschlossen. Aber die Aussicht war trotzdem wunderschön. Anschließend hatten wir noch Freizeit auf Hiddensee und fuhren danach mit der Fähre zurück. Damit war der erste richtige Tag unserer Klassenfahrt auch schon vorbei.
Am Mittwoch fuhren wir zurück auf's Festland nach Stralsund ins Ozeaneum. Es war dort sehr interessant und alles war sehr vielfältig gestaltet, sodass für jeden etwas dabei war. Aber dann hatten wir Hunger und bekamen zwei Stunden frei, um zu essen, durch die Stadt zu bummeln und wenn wir wollten, die Sehenswürdigkeiten zu besichtigen. Danach ging es mit dem Bus zurück in die Jugendherberge. Wie auch am Tag zuvor spielten wir noch ein wenig auf unseren Zimmern.
Am vorletzten Tag fuhren wir fröhlich mit der Bimmelbahn hinauf zum Kap Arkona und guckten uns dort ein wenig um. Unter anderem waren dort ein Leuchtturm und ein alter Bunker zu sehen. Nachdem wir mit der kleinen Bahn wieder zurückgekommen waren, machten wir uns auf den Weg zu den Kreidefelsen. Diese waren wunderschön und wir hatten einen wundervollen Ausblick auf's Meer. Wir konnten uns dann noch an einer Multi-Visionsshow beteiligen, was natürlich alle gleich taten. Ein lustiger Geck dabei war, dass wir uns unter mehreren Stimmen eine aussuchen durften, die uns alles erklärte und sozusagen auf dem Weg begleitete. Leider war dieser schöne Tag nun vorüber und wir ließen ihn wieder mit Spielen ausklingen.
Jede Reise hat irgendwann ein Ende und so auch unsere am Freitag. Teils glücklich, dass wir unsere Familien wiedersehen würden, teils traurig, dass die schöne Zeit zu Ende war, fuhren wir an diesem Tag zurück nach Flensburg.

Amelie Poeppel, 7 a

April 2016

Die 7c allein im Wald: eine Woche der Natur ausgetzt

Unsere Klassenfahrt begann am 18. April. Um 8:30 Uhr trafen wir uns an der Exe, um gemeinsam in den Bus zum Jugendwaldheim Hartenholm einzusteigen. Als wir ankamen, wurden wir freundlich begrüßt. Der Leiter des Waldheims führte uns herum und erklärte uns den Tagesablauf, die Regeln auf dem Gelände und alles, was sonst noch wichtig war. Dann hatten wir erstmal Zeit, um unsere Zimmer zu beziehen.
Am Nachmittag machten wir eine Rallye auf dem Gelände des Waldheims, bei der man viel Wissen über den Wald und die Natur beweisen musste.
Der zweite Tag begann um 6:15 Uhr, als uns Herr Fischer mit seinem tarzanähnlichen, aber sehr lauten Weckruf aufscheuchte. Danach war wirklich jeder wach. Nach dem Frühstück ging es dann auch los in den Wald, gut ausgerüstet in Arbeitskleidung mit Handschuhen und Mützen.
An allen drei Tagen haben wir wichtige Aufgaben für den Wald übernommen. Wir pflanzten Bäumchen, fällten Tannen und bauten Hochsitze. Für die Frühstückspausen wurde ein wärmendes Lagerfeuer angezündet. Nach der Rückkehr ins Jugendwaldheim gab es superleckeres Mittagessen. Nach der Mittagsruhe war immer Programm geplant, zum Beispiel ein Urwaldkrimi, bei dem man nebenbei viel über die Abholzung des Regenwaldes lernen konnte, oder ein Survivalworkshop, bei dem Unterschlupfe gebaut oder Nahrung gesucht wurde. Beim Workshop Naturkosmetik hat man sich Quark mit Honig ins Gesicht geschmiert und Gurkenscheiben auf die Augen gelegt.
Am letzten Nachmittag veranstalteten wir mit den Betreuern Spiele, die unter anderem das Vertrauen verbessern sollten. An diesem Abend grillten wir und gingen in die Köhlerhütte, aßen Stockbrot und sangen, es war jedes Musikgenre vertreten. Am Abreisetag wurden wir wie üblich durch Herrn Fischers Ruf geweckt. Beim Frühstück sangen wir dann ein Lied für Mario, der an dem Tag Geburtstag hatte. Danach packten wir unsere Sachen, und während der Busfahrer unser Gepäck verlud, verabschiedeten wir uns noch von den Betreuern und bedankten uns. Dann stiegen wir in den Bus und führen heimwärts.
Und obwohl das für manche schwer vorstellbar ist: Wir haben unsere Handys gar nicht vermisst.

Svea Puschmann, 7 c

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