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Aktuelles

13. Oktober 2017

Dänen und Deutsche. Ein Bericht über das länderübergreifende Projekt „Kulturakademie“

Im Oktober 2017 hieß es für die Schülerinnen und Schüler der 6e, die Schulbücher zu Hause zu lassen und dennoch etwas zu lernen, denn die Klasse nahm am länderübergreifenden Projekt „Kulturakademie“ teil. Gemeinsam mit einer Klasse aus Sonderburg machten sich die deutschen Schüler auf den Weg, die Spur des Lehms zu verfolgen und nebenbei allerlei Wissenswertes rund um das Leben in verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte nachzuvollziehen. Während sich am ersten Tag eine Gruppe der deutschen Schüler mit einer Gruppe der dänischen Schüler in Cathrinesminde trafen, machten sich die verbleibenden dänischen Schüler auf den Weg nach Deutschland und begegneten den deutschen Schülern im Eiszeithaus in Flensburg. Am darauffolgenden Tag tauschten die Gruppen ihre Ziele.
Einen Einblick in den ersten Tag dieser Begegnung gibt der unten stehende Text. Was die Klasse am zweiten Tag erlebt hat, erfahren Sie im Jahrbuch für das Schuljahr 2017/18.

Von Schwirrhölzern und Flintmessern

Mit etwas vagen Vermutungen, wer und was in den kommenden zwei Tagen auf uns zukommen würde, traf ich mich mit meiner Gruppe in der Schule und wir gingen gemeinsam zum Eiszeithaus. Dort trafen wir das erste Mal auf unsere dänischen Partner, von denen wir vorher nur die Namen kannten. Eine deutsch-dänische Rallye durch das Eiszeithaus sollte uns dabei helfen, uns kennenzulernen, was gar nicht so einfach war. Mit Händen und Füßen gelang es uns, Experimente mit Wasser, Sand und Lehm durchzuführen oder knifflige Fragen wie diese zu beantworten: Gäbe es den Museumsberg, wenn die Eiszeit weiter nördlich geendet hätte? Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Aufbau eines Gletschers und bastelten ein entsprechendes Modell. So konnten wir nachvollziehen, warum der Boden in bestimmten Gegenden sehr lehmhaltig ist.
Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte eine Gruppe ein Schwirrholz her, mit dem die Menschen in der Altsteinzeit kommunizierten. Mit Feile und Schleifpapier bearbeiteten wir ein leichtes Stück Holz, bohrten anschließend ein Loch in ein Ende und befestigten einen Faden. Dann konnten unsere „Gespräche“ beginnen. Das Geräusch ähnelt „einem dicken Brummer, der um einen herumschwirrt“ (Niklas). Die andere Gruppe stellte zunächst ein Flintmesser her und bearbeitete anschließend Leder so, dass ein Armband entstand.

Bei der Rallye im Eiszeithaus Beim Gletscherbau
Experimente mit Wasser, Lehm und Sand Beim Bau eines Schwirrholzes

Milan Lucassen (6e)


5. Oktober 2017

"Klasse kochen!" - Tim Mälzer weiht unsere Übungsküche ein

Auf der Presseseite gelangen sie zur Pressemitteilung und Zeitungsberichten über den Besuch.

2. Oktober 2017

Neue AG nach den Herbstferien: Kendama

- ab 2. November 2017
- donnerstags
- Raum N35/36
- 13:30 bis 15:00 Uhr
- Anbieter: Alan Alo und andere

30. September 2017

Schloss Dankern: 7b auf sportlicher Klassenfahrt

Nach einer langen, aber kurzweiligen Busfahrt mussten wir mit schwerem Gepäck über das halbe Gelände von Schloss Dankern laufen, um zu unseren Häusern zu gelangen. Dabei hatten wir schon die erste Gelegenheit, einige der zahlreichen Attraktionen des Parks zu bestaunen. Nachdem wir unsere Sachen schnell verstaut hatten, begannen wir auch schon mit dem typischen Unfug auf solch einer Klassenfahrt: Wir Jungen sprühten uns gegenseitig schwarzes Haarspray in die Haare. Der Versuch, es wieder rauszuwaschen, war mit großer Anstrengung verbunden: Das abwechselnd eiskalte und kochend heiße Wasser machten ein Haarewaschen beinahe unmöglich. Der Boiler hatte wohl noch nicht gemerkt, dass neue Gäste da waren...
Tag 2: Ich verpennte zunächst einmal die Laufgruppe (welch ein Ärger!). Nach dem Frühstück besuchten wir kurz das Schloss, das dem Park seinen Namen gibt, und erfuhren natürlich auch etwas über ein Schlossgespenst, das bei einem solchen Anwesen ja nicht fehlen darf. Während die Jungen nach dem Mittag Fußball spielten, bereiteten sich die Mädchen schonmal auf das Spaßbad vor. Das besuchten wir am späteren Nachmittag alle gemeinsam. Hier ließen zahlreiche Rutschen keine Wünsche offen! Einige Jungen fieberten am Abend mit Herrn Wolters in der Sportsbar bei der Champions League mit; die Mädchen schnackten in gemütlicher Runde mit Frau Buse.
Mittwoch: Lauftag am Alten Gym. Und auch für uns auf Schloss Dankern. Eine um die andere Runde liefen wir um den Dankernsee; bei einigen schien es, als rannten sie um ihr Leben. Bilanz: 23 von 25 Schülern liefen die volle Distanz über 60 Minuten. Zur Belohnung gab es am Nachmittag wahrscheinlich das Highlight unserer Fahrt: Wasserski satt! Einige verbrachten viel Zeit auf den Brettern, andere investierten viel Zeit in das formvollendete Fallen. Spaß brachte beides – den Beteiligten wie den Zuschauern.
Die beiden Clowns der Klassenfahrt beschlossen an diesem Tag, sich die Zeit mit Kaffee zu versüßen – äh: zu verlängern. Es schmeckte ihnen wohl auch sehr gut, was aus ihrem Konsum dieses edlen Gesöffs zu schließen ist. Erstaunlich ist es dennoch, dass sie an jenem Abend als erste einschliefen.
Auch am vorletzten Tag wurde vor dem Frühstück die Laufrunde um den See gemacht – zumindest von vier Personen, einschließlich der Lehrer. Unsere beiden Entertainer, morgens noch wackere Läufer, liehen sich später ein Gokart, chauffierten aber immerhin (als Entschuldigung?) auch unsere beiden Klassenlehrer ein Stück über das Gelände. Auf Drängen der Klasse gab es eine zweite Runde Wasserski. Heute machten ein paar Unentschlossene vom Vortag und Frau Buse und Herr Wolters mit. Auch der Hochseilgarten am Nachmittag wurde von mehr als der Hälfte der Klasse beklettert. Trotz ihrer Höhenangst überwanden sich einige und meisterten den Parcours in zehn Metern Höhe.
Für den Abend hatte jedes Haus den Auftrag, eine Hausgeschichte zu erzählen. Hierbei wanderte die ganze Klasse von Haus zu Haus und ließ sich unterhalten. Es war bemerkenswert, was die einzelnen Bewohner angesichts der kurzen Zeit und des vollen Tages zustande gebracht hatten!
Am letzten Morgen mussten wir deutlich früher aus den Federn, um die Häuser auf Vordermann zu bringen. Nach einer extralangen Busfahrt dank des Staus auf der Hochbrücke erreichten beinahe alle Schüler unversehrt die Exe nach einer erlebnisreichen Woche!

Yannick Behn (7 b), Madeleine Buse

22. September 2017

Kennenlernfahrt der Sportklasse (5 b) ins Selker Noor

An einem Montagmorgen wartete unsere ganze Klasse am Flensburger Bahnhof auf den Zug nach Schleswig. Nach einer kurzen Fahrt am Schleswiger Bahnhof angekommen, wanderten wir 8 km zum Zeltlager. Dort räumten wir erstmal unsere Zelte ein. Später fuhren wir auf dem Selker Noor Kanu: Wir hatten uns auf drei Kanus aufgeteilt veranstalteten eine riesige Wasserschlacht. Danach gab es noch die Möglichkeit, baden zu gehen.Am Abend machten wir ein schönes Lagerfeuer, das uns recht schläfrig machte, sodass es kaum Probleme mit dem Einschlafen gab.
Am nächsten Morgen teilten wir uns in drei Gruppen auf: Die eine Gruppe konnte Holz hacken für das Lagerfeuer, die andere konnte die Natur entdecken und die dritte besuchte den Hochseilgarten. Das war aufregend – der war nämlich 10 m hoch. Mittags konnten wir uns von den Erlebnissen erholen und vollkommen ohne Programm miteinander spielen, das Gelände weiter erkunden oder einfach in den Zelten die Seele baumeln lassen. Die Jungen hatten sogar Haustiere in ihrem Zelt - Mäuse! Im Anschluss gingen wir – natürlich wieder gemeinsam – baden. Am Abend hatten wir wieder ein schönes Lagerfeuer mit Stockbrot. Als es dunkel war, machten wir eine gruselige Nachtwanderung. Herr Böhm sagte, dass in dem Wald fünf Tage zuvor ein Wolf gesichtet worden war – das machte uns schon ein wenig Angst, denn wir wussten ja nicht, ob er sich das wirklich nur ausgedacht hatte. Als wir zurück waren, gingen wir zwar ins Bett, schliefen aber nicht sofort ein (die Mädchen hatten noch „Fressabend“ - das war cool!).
Auch der Rückweg nach Flensburg war aufregend, weil „Sebastian“, der Sturm, uns drohte. Wir bekamen den letzten Zug nach Flensburg, bevor „Sebastian“ so richtig loslegte. Am Bahnhof wurden wir dann von unseren Eltern empfangen.

Jonna, Riana und Jette (5 b)

05.09.2017

Unsere neuen fünften Klassen (zum Vergößern bitte auf das Bild klicken)

Die Klasse 5a

Die Klasse 5b

Die Klasse 5c

Die Klasse 5d

 

20. Juli 2017

On fait du théâtre!

Im Französischunterricht bei Frau Marxen haben wir, der F2-Kurs aus den drei 8. Klassen, zum Abschluss des Schuljahres in Gruppen ein kleines Theaterstück geprobt und es uns gegenseitig vorgespielt. Es war ein lustiges Stück, in dem es um eine Familie geht, die sich beim Essen die ganze Zeit streitet. Deshalb heißt das Stück auch Repas de famille. Alle Schülerinnen und Schüler haben zuhause Kostüme zusammengesucht und sich den Rollen entsprechend verkleidet. So wimmelte es auf der Bühne im LNS bald von Omas, Opas, Kleinkindern und Austauschschülern. Das Proben in unseren Gruppen hat allen viel Spaß gemacht und auch der Text saß nach einigem Lernen gut. Schließlich muss man beim Theater seinen Text auswendig vortragen können – gar nicht so leicht auf Französisch!
Im Großen und Ganzen gefiel es uns sehr gut und wir würden gerne wieder Theater spielen im Französischunterricht.

Leonie und Bente (8c)

13. Juli 2017

Dreifacherfolg beim Beachhandball

Handball ohne Körperkontakt, doppelt zählende Spielereien und ein Torhüter, dessen Tore doppelt zählen? Auch bei dem Turnier, das ganz eigenen Regeln folgt, beweist das Alte Gym seine Handballstärke. Gratulation zu drei ersten und einem zweiten Platz!

30. Juni 2017

Zwischen Sauen und Rindern im Dauerregen

Bauernhofbesuch der 5e in Nordhackstedt

Aus dem Bericht von Greta Kunze und Nadja Szczepanski (5e), der im kommenden Jahrbuch erscheinen wird:

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