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Aktuelles


14. Dezember 2017

In der Weihnachtsbäckerei
gibt es manche (K)Leckerei

Diesem Motto folgte die 5c eine Woche vor den Weihnachtsferien und ließ in der Schulküche die leckersten, buntesten und fantasievollsten Plätzchen entstehen. Mit Keksteig, Streuseln, Glitzer, Farben und Ausstechformen wurde mit vollem Einsatz gebacken – und die Ergebnisse können sich sehen – und sicher auch genießen– lassen.
Natürlich kam auch der Klassenraum nicht zu kurz – Sterne und Schneeflocken schmücken jetzt unsere Fenster. Vielleicht nimmt sich das Weihnachtswetter daran ja ein Beispiel und beschert uns auch noch einen echten Winter.

13. Dezember 2017

Weihnachtsaktion: Die 6c beschenkt die Flensburger Tafel

Die Klasse 6c hat wie im letzten Jahr ihre Weihnachtsaktion gestartet. Vor Ort zu helfen anstatt sich innerhalb der Klasse gegenseitig zu beschenken, lautete das Motto der Klasse.

Ngan, Leni, Lola-Vianne und Pascal (von links) überreichten im Namen der gesamten Klasse ausgewählte Geschenke für den Weihnachtsbasar der Flensburger Tafel, um bedürftigen Kindern eine Freude zu bereiten.


12. Dezember 2017

Kunstkalender 2018

Noch vor Weihnachten ist der nunmehr dritte Kunstkalender zum gewohnten Preis von
12,- € erhältlich. Wir bitten um Vorbestellung über diesen Bestellschein.
Auch zum diesjährigen Weihnachtskonzert in der Marienkirche (Dienstag, 19. Dezember) wird der Kalender neben dem Jahrbuch erhältlich sein.

Kleine Impressionen der einzelnen Kalender-blätter sind schon jetzt zu sehen:

11. Dezember 2017

Das Alte Gymnasium in Flensburg startet die Ausbildung für 13 Junior-Coaches

Junior-Coach, ein neuer Baustein auf dem Weg zur C-Lizenz

Mit diesem Modul soll ein neuer Impuls für die C-Lizenz-Ausbildung gesetzt werden. Am Alten Gymnasium in Flensburg haben sich 13 Teilnehmer für diesen Kurs angemeldet. Unter der Anleitung von Referent Ingo Nommensen lassen sich die Schüler zum Junior-Coach zertifizieren. Das geschieht in 40 Unterrichtseinheiten in Theorie und Praxis. Hier werden die wichtigsten Bausteine des Trainerdaseins erarbeitet. Die Teilnehmer sind nach einem erfolgreichen Abschluss dazu befugt, eine Fußball-AG zu leiten oder in einem Verein als Co-Trainer von Kindermannschaften tätig zu werden.

Zur Auftaktveranstaltung waren neben Schulleiter Christoph Kindl auch Jan Haller (Sportlehrer) und Sebastian Koch vom Schleswig-Holsteinischen Fußballverband anwesend. Sie richteten ihre persönlichen Grußworte an die engagierten Schüler. Als Commerzbank-Pate begrüßte Herr Bjarne Emling die Teilnehmer und überreichte jedem von ihnen zusätzlich eine Arbeitsmappe.
Zum kommenden Schuljahr sollen dann noch die beiden Module Teamleiter Kinder und Teamleiter Jugend an der Schule angeboten werden, um dann die C-Lizenz-Prüfung in Malente abzulegen.

Ingo Nommensen


10. Dezember 2017

Floorball-Cup-Sieger 2017: Energiekopfnuss (7b)


9. Dezember 2017

Blog der Irlandfahrer (Oktober 2017)

von Anne Thieß und Aaron Roß

Tag 1: Newgrange und "schnell mal durch Dublin"

Frühmorgendliche Töne des geliebten Weckers riefen uns aus unseren süßen Träumen. Mit halb geschlossenen Augen wurde der Müslilöffel zum Mund geführt und in ebenso statischen Bewegungen schlurften wir kurz darauf zu unserem heiß geliebten Bus. Der einzige, der an diesem Morgen grinsen konnte, unser Busfahrer Gisbert, startete das Gefährt und fuhr uns nach Newgrange. Diejenigen, die ihre Augen noch offenhalten konnten, wurden schnell von dem Charme der irischen Landschaft erfasst. Es war, wie man es sich vorstellt: In den Dörfern reihen sich kleine, immer gleiche Wohnhäuser aneinander, während mitten im irischen Nirvana moderne Villen und alte Ruinen ihren Platz finden. Weil funktionierende Kreditkarten ja ziemlich 0815 sind, waren der Besuch des Museums und die Führung kostenlos, was Herrn Schwarz zum grinsenden Honigkuchenpferd erklärte.
Die Museumsangestellte erzählte uns, dass das Ganggrab damals sowohl als Kalender als auch als Ort heiliger Rituale diente. Zur Wintersonnenwende scheint die Sonne so in das Grab, dass die mittlere Kammer von ihren Strahlen erleuchtet wird und der Sage nach den Toten wieder Leben einhaucht.
Schülergehirne erleuchtet und weiter ging‘s. Am Nachmittag stand eine Stadtrundfahrt für Dublin an, die ihresgleichen vergeblich sucht. Ausgestattet mit dem professionellsten Tourguide, den das Alte Gymnasium und auch Irland selbst je gesehen haben, fuhren wir durch die Straßen der Stadt. „Deutschland war immer meine Bank“, sagte unser Guide, der scheinbar einst von Frankreich nach Irland gekommen war, ohne jemals englischen Boden betreten zu haben. Offenbar seien die 1 bis…äh…1,5 Millionen Einwohner Dublins vorwiegend Arbeiter mit sehr wenig Geld, vor allem, weil sie Abend für Abend ihr gesamtes Geld in den „sehr alt und sehr berühmten Pubs“ lassen. Nichtsdestotrotz seien die Menschen hier sehr nett, es werde nicht geklaut und auch wenn Kutscher aussähen wie Zigeuner, seien sie es nicht. Auch die Jugendlichen, die nun um einige Paletten reicher sind, konnten an diesem Eindruck nichts ändern. Die Führung verzichtete hierbei auf belanglose Nebensächlichkeiten wie Zahlen und Fakten zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt, aber sei es drum…
Bevor wir unseren „Frenchman in Dublin“ mittels einer Notlüge loswurden, vermittelte er uns noch, dass es in Westdeutschland Fortschritte hinsichtlich der Teilung Berlins gäbe.

Tag 2: Clonmacnoise und Kilbeggan Whiskey

Heute schlurften wir ein wenig dynamischer aus unseren Betten, immerhin klingelte der Wecker ja erst eine läppische Stunde später als tags zuvor. Das gesunde, nährstoffreiche 73ct-Essen vom Vorabend war mehr oder weniger verdaut und so traten wir fit und munter unsere Tour nach Clonmacnoise an, einem katholischen Kloster gegründet im 6.Jh. Man erklärte uns die günstige Lage des Ortes. So führte der Shannon-River von Nord nach Süd und eine Handelsstraße von West nach Ost. Theoretisch, praktisch, gut, besaß dieses Kloster auch den höchsten Turm Irlands mit ganzen 36m. Blöd nur, dieser war nach einem Unwetter entzwei geteilt und der Wiederaufbau wurde auf pragmatische Weise an anderer Stelle vorgenommen, sodass heute zwei Türme die Klostermauern schmücken.
Bevor es dann wieder auf die mittlerweile gut eingesessenen Busplätze ging, wurde noch eine Runde Ninja (in der irischen Variante: Ginger) gespielt und auch Herr Schwarz konnte seine schnell wachsende Begeisterung für Spiel und Verlieren nicht verbergen.
In turbomäßigen „20 Minuten“ fuhren wir dann zur Whiskey-Destille. Kilbeggan ist als ältester Whiskeyhersteller Irlands bekannt und heute Teil eines japanischen Großkonzerns. Whiskey wird im Volksmund auch „Wasser des Lebens“ genannt, dem wollte keiner von uns – aus rein praktischen Erfahrungen heraus – widersprechen. Mit Motivation wären wir dann auch fast gestartet, wäre da nicht dieses komische „Technik“.
Bei Technikfragen Tech-Nick fragen – oder Gisbert, der ist nämlich mindestens genauso gut. Believe me he is great, just great. Also den Popo wieder vom Sitz hochgequält und die Zeit bei einer heißen Schokolade oder sportlich ambitionierten Runde Ginger (Ninja) vertrieben.
In Lichtgeschwindigkeit flitzten wir kurze Zeit später mit heilen Reifen an Schaf, Wiese, Busch und Baum vorbei. Mit pädagogisch wertvollem Lehrprogramm wurde der Abend gemächlich eingeleitet, wobei einige eher von eingelitten sprechen würden. Wir kamen in den Genuss betreuten, eskalationsfreien, mengengeregelten Trinkens. Ein Schmaus für Seele und Gaumen, welcher sonst nur von Oldesloer und Sternmarke vergewaltigt wird. Vorbei mit dem Alkohol ging es dann ruhevoll mit „einim" Tee ins Bett und schnell hörte man das laute, rücksichtslose Schnarchen gehorsamer Schüler.

Tag 3: "The Burren" und die "Cliffs of Mohere"

Heute gab es irisches Wetter vom Feinsten. Kalter Nebel und peitschender Sprühregen, dazu Sichtverhältnisse, die kaum einen Wunsch offenließen. Also, nass bis auf die Knochen, machten wir uns auf den Weg, um karge Kalkstein-Landschaften - aka „the barren" - und selbstmordgefährdete und -gefährdende Klippen von Moher zu bestaunen. Aufopfernd mit weißen Sneakers und dem Trekkingschuh nur wenig verwandtem Fußwerk, watschelten wir durch den Matsch, in der Hoffnung, den einen, perfekten Fotoaussichtspunkt zu finden. Nebel ist ein Schlawiner. Ein paar Mal durften die Kameras dann doch auslösen, (fast) immer mit Bedacht und Verantwortungsbewusstsein, die offiziellen Wege nicht zu verlassen. Nichts toppte allerdings die „Guckt-mal-was-ihr-bei-schönem-Wetter-hättet-sehen-können“-Bilder von Herrn Schwarz.
Bevor es dann abends in die Kojen ging, trieben sich noch die einen oder anderen Ökonomen auf den Straßen der Killinure-Chalets herum. Mit richtiger Nahrung wurde reger Tauschhandel betrieben, bis jeder Teilnehmer des Marktes glücklich war.

Tag 4: Westküste - Galway!

Frisch und munter für die Gisbertsche Fahrt, ging es heut nach Galway. Eine bunte, kleine Stadt einen gewohnten Katzensprung von unseren Unterkünften entfernt. Auf eigene Faust konnten wir die Innenstadt und ihre Umgebung erkunden.
Während einige von Motivation getriebene Seelen sich diversen Museen, Kirchen und Denkmälern widmeten, beliefen sich bevorzugte Ziele einiger Kulturbanausen eher auf Restaurants und Cafés. Der gewiefte Schüler kombinierte und gelangte sowohl in kulinarische, geschichtliche als auch einkaufstechnische Genüsse. Wir lernten, dass es wahre Disziplin ist, auch bei Regen, Sturm und mausgrauem Himmel in kurzen Klamotten Draußensport zu betreiben. Die wahren Jungerwachsenen von uns entdeckten gemütliche Spielzeugläden für die ganz Lütten und kamen rausstolziert mit Händen voller Tüten.
Etwas außerhalb lohnte es sich definitiv, den kleinen Strandabschnitt und das kleine Fischerviertel zu besuchen. Einige von uns waren gar nicht mehr aus der Stadt rauszukriegen. Somit wurde der Besuch von Galway bis auf die letzte Minute ausgekostet, und nachdem auch der aufwändig erbaute Dom im Schnelldurchlauf besichtigt worden war, gelangte man doch noch rechtzeitig im Spurt zu Gisbert, welcher schon mit halbem Fuß auf dem Gaspedal stand.
Die Rücktour gab dem ehemaligen Fußballbus eine vollkommen spektakuläre, neue Aufgabe. Er wurde zum Sondermodell: Gisbert-Pivi-Hop-on-Hop-off. Während im halbstündigen Takt geschlafen, gelesen und gefuttert wurde, hielten wir ab und zu an ausgewählten Stopps, um dem Ottonormal-Hipster-Instagramer ein perfektes Social-Media-Bild zu ermöglichen. Strände wie im sommerlichen Kalifornien boten sich uns gleich neben spektakulären Einöden mit Sommerurlaub-Pauschalreisen-Flair. Pures Vitamin-D für den versifften Schülerkörper und Temperaturen, dass man kaum die Sonnencreme zu Hause lassen mag, zogen uns erneut in den Bann von Irlands Landschaften.
Völlig müde ging es abends dann nach einem erneuten Einkauf in unserem unabdingbaren LIDL-Feinkost Laden zurück zu den Chalets und ab in die Betten.

Tag 5: Geschichte hautnah in Derry

Man soll ja nicht meinen, dass eine bevorstehende Busfahrt die Laune am Morgen trüben kann, jedoch wäre diese Aussage heute gerechtfertigt gewesen. Mit Plan wurde das Handgepäck so ausgestattet, dass es einen ganztäglich sowohl ernähren als auch beschäftigen konnte. Bedeutet? Rein da mit dem Weizentoast, beschmiert mit nichts als Butter; Kopfhörer in die Ohren und das Mobilgerät fest in der Hand. Ja, auch die Ladebox durfte nicht vergessen werden. Wie drastisch wären denn auch die Ausmaße eines frühzeitig abschaltenden Iphones?!
Nach etwas mehr als vier Stunden kamen wir in Londonderry an. Nach einer Stadtführung von zwei ehemaligen IRA-Terroristsn hatten wir noch einige Zeit übrig, um diesen sozialen und religiösen Brennpunkt der Geschichte auf eigene Faust unter die Lupe zu nehmen. Viele jedoch trieb es schnell in den Trubel der recht überschaubaren Kleinstadt. Während die knurrenden Mägen das beste Angebot ihres Lebens fanden und die besten Burger seit der Geburt Jesu aßen, fanden andere sich in der Welt des magischen Primark wieder. Truthanlippenstifte wechselten sich mit Polyestermützen und Teddybärfelljacken ab. Die einen legten sich kurz darauf schon wieder in das mobile Schlafgemach, das immer mehr duftende Variationen hervorbrachte, und wünschten sich nichts sehnlicher als endlich wieder bei den Chalets zu sein. Andere wiederum genossen noch ein leckeres Stück Kuchen, pariert mit frischem Kaffee und trafen erst kurz vor der offiziellen Abfahrtszeit ein.
Die Fahrt zurück wurde größtenteils schlafend überwunden und auch für einen kurzen Einkaufsabstecher kullerten nur noch ein paar wenige Seelen aus dem Bus in Richtung Tür des Einkaufsmarktes. Während die einen nach vollendetem Abendessen ihre Körper erst richtig herausforderten, waren die anderen einfach nur noch bereit für das gemütliche Bett.

Tag 6: Von jungen Naturforschern und saftigem BBQ

Juhuu...Jippii…Jeahh... endlich mal ein freier Tag!
Kein Aufstehen zu unchristlichen Zeiten, keine immer länger werdenden Busfahrten. Der Hammer? Nein, der Burner! Diejenigen, die es aus den Federn schafften, erkundeten unter zielstrebiger Führung beider Lehrkräfte die erfrischende Natur Irlands. Abends gab es dann noch beim gemeinsamen Barbecue keine Dosengerichte oder zerkochte Nudeln, sondern vollwertiges Essen, bestehend aus verschiedenen Salaten und für die Fleisch(fr)esser unter uns diverses Gegrilltes. Dies musste natürlich erst einmal mit einer Runde Musik verdient werden, ob man wollte oder nicht. Wir sind ja nicht bei der Deutschen Bahn, wo man streikt, wann immer man mal lustig ist.
Einige andere sonst der Fischerei zugewandte (auch deutsche) Gäste gesellten sich dazu und mit „taktvollem“ Geklatsche (Gepatsche?!) wurden unsere lieblichen Geigen- und Gitarrenklänge sowie der harmonische und einwandfreie Gesang begleitet. Der letzte Abend wurde geschlossen von der einen oder anderen Runde Werwolf und statt blöder Pick-UP-Werbungen in den Pausen zeigte sich Lisann in Bestform durch das Cover von MC Versonke. Dank Mc Black hielten rege Fantasien um spukende Geister und mysteriöse Geräusche in dieser Nacht den ein oder anderen wach, was teilweise zu Tränen und Albträumen führte. Da soll man doch nochmal behaupten, eine Studienfahrt des Abiturjahrgangs habe nichts gemein mit der Kennlernfahrt zu Beginn unserer Zeit am Alten Gymnasium.

Tag 7: Dublin auf eigene Faust

Letzter Tag. Wie gewohnt schleifte man sich in frühmorgendlicher Manier zum Frühstückstisch, um ein letztes Mal gemeinsam zu frühstücken. Während die einen ökologisch denkend versuchten, auch noch den letzten Rest Lebensmittel zu verwerten, waren andere Gestalten damit beschäftigt, sich der unbeliebten Kloente zu widmen. In manchen Momenten, ja Mama, da wäre es doch schön, wenn du doch mit auf Klassenfahrt gekommen wärst. Örtliche Last-Minute-Reinigungsgehilfen ließ das nunmehr geschröpfte Mahlzeitenbudget auch nicht zu, also hieß es in jedem Chalet: Selbst ist die Frau/Mann! Im Bus sitzend sahen die meisten bereits mit Freude ihrem heimischen Bett entgegen, wurden jedoch bei Gewahrwerden der Tatsache, dass dieses noch 60 Stunden von einem entfernt war, ernüchtert.
Dazwischen lag eine ausnahmsweise mal lehrreiche, selbstorganisierte Stadtführung, die glücklicherweise mehr Inhalt hatte als die unseres heiß geliebten französischen Stadtführers. Einige Stunden Freizeit und nährstoffarmes, ungesundes (positiverweise nicht selbst vergewaltigtes/zubereitetes) Essen später ging es zurück in den Bus. Mit Gisbert und Paul-Viktor aka Pivi am Start ging es nun ab Richtung Heimat in „nur 36 Stunden“.


4. Dezember 2017

Ankündigung: Weihnachtskonzerte in St. Marien

Dienstag, 19. Dezember 2017
18 Uhr und 19:30 Uhr
Ausführende: Unterstufenchor,Turmchor, Oberstufenchor Junior Orchester, Orchester, Big Band, Cello Oktett Solistinnen und Solisten
Leitung: Ulrich Cleres, Martin Grosser und Matthias Lohse

28. November 2017

Marshmallows, Cornhole und Reise nach Jerusalem

Auch in diesem Jahr war UP! - die Untersufenparty ein voller Erfolg!

Nach wochenlanger Planung in Zusammenarbeit mit Frau Rickert lud die SV am 10. November 2017 wieder die gesamte Unterstufe zur UP! Unterstufenparty ein.
Nachdem zuvor alles aufgebaut, die Technik installiert und die Tanzfläche des LNS frei geräumt war, strömten um 17 Uhr die Schüler der fünften und sechsten Klassen herein. Die für ein Buffet bereitgestellten Tische im Foyer beim Haupteingang wurden sofort überfüllt mit allen möglichen Leckereien, die die Kinder selbst mitgebracht hatten. Nach ein paar Minuten, als sich alle im LNS eingefunden hatten, ging es direkt los mit dem Spiel „Mein Lehrer(/Pate) kann...“, welches sich als roter Faden durch diesen Abend zog. Es ging darum, dass die Schüler als Klassen unter Einschätzung der Fähigkeit ihrer Klassenlehrer(/Paten), eine jeweilige Herausforderung zu bestehen, Punkte setzten; die Klasse, deren Lehrer(/Pate) sich in der Herausforderung gegen die anderen durchsetzte, bekam dann die Punkte, die gesetzt worden waren. So bestritten die Lehrer bzw. Paten über den Abend verteilt Wettkämpfe darin, sich möglichst viele Marshmallows in den Mund zu stopfen, möglichst viele Säckchen beim Spiel „Cornhole“ zu versenken, möglichst schnell einen Keks von der Stirn mit dem Gesicht in den Mund zu befördern und letztlich in Zusammenarbeit mit den Kindern möglichst lange bei „Reise nach Jerusalem“ zu bestehen. Den Rest des Abends stand es den Schülern frei, sich ausgelassen bei Nebelmaschine und bezaubernden, blinkenden, bunten Lichtern auf der Tanzfläche zu bewegen, die Bar zu stürmen oder das Buffet zu dezimieren, wobei Letzteres zu einem Großteil auch den Lehrern und Aufsichtspersonen zuzuschreiben war.


Als um 20 Uhr die Kinder wieder verschwanden und es ans Aufräumen ging, herrschte flächendeckende Einigkeit im gesamten Organisationsteam: Das war ein gelungener Abend!

Die SV


13. Oktober 2017

Dänen und Deutsche. Ein Bericht über das länderübergreifende Projekt „Kulturakademie“

Im Oktober 2017 hieß es für die Schülerinnen und Schüler der 6e, die Schulbücher zu Hause zu lassen und dennoch etwas zu lernen, denn die Klasse nahm am länderübergreifenden Projekt „Kulturakademie“ teil. Gemeinsam mit einer Klasse aus Sonderburg machten sich die deutschen Schüler auf den Weg, die Spur des Lehms zu verfolgen und nebenbei allerlei Wissenswertes rund um das Leben in verschiedenen Epochen der Menschheitsgeschichte nachzuvollziehen. Während sich am ersten Tag eine Gruppe der deutschen Schüler mit einer Gruppe der dänischen Schüler in Cathrinesminde trafen, machten sich die verbleibenden dänischen Schüler auf den Weg nach Deutschland und begegneten den deutschen Schülern im Eiszeithaus in Flensburg. Am darauffolgenden Tag tauschten die Gruppen ihre Ziele.
Einen Einblick in den ersten Tag dieser Begegnung gibt der unten stehende Text. Was die Klasse am zweiten Tag erlebt hat, erfahren Sie im Jahrbuch für das Schuljahr 2017/18.

Von Schwirrhölzern und Flintmessern

Mit etwas vagen Vermutungen, wer und was in den kommenden zwei Tagen auf uns zukommen würde, traf ich mich mit meiner Gruppe in der Schule und wir gingen gemeinsam zum Eiszeithaus. Dort trafen wir das erste Mal auf unsere dänischen Partner, von denen wir vorher nur die Namen kannten. Eine deutsch-dänische Rallye durch das Eiszeithaus sollte uns dabei helfen, uns kennenzulernen, was gar nicht so einfach war. Mit Händen und Füßen gelang es uns, Experimente mit Wasser, Sand und Lehm durchzuführen oder knifflige Fragen wie diese zu beantworten: Gäbe es den Museumsberg, wenn die Eiszeit weiter nördlich geendet hätte? Anschließend beschäftigten wir uns mit dem Aufbau eines Gletschers und bastelten ein entsprechendes Modell. So konnten wir nachvollziehen, warum der Boden in bestimmten Gegenden sehr lehmhaltig ist.
Im zweiten Teil der Veranstaltung stellte eine Gruppe ein Schwirrholz her, mit dem die Menschen in der Altsteinzeit kommunizierten. Mit Feile und Schleifpapier bearbeiteten wir ein leichtes Stück Holz, bohrten anschließend ein Loch in ein Ende und befestigten einen Faden. Dann konnten unsere „Gespräche“ beginnen. Das Geräusch ähnelt „einem dicken Brummer, der um einen herumschwirrt“ (Niklas). Die andere Gruppe stellte zunächst ein Flintmesser her und bearbeitete anschließend Leder so, dass ein Armband entstand.

Bei der Rallye im Eiszeithaus Beim Gletscherbau
Experimente mit Wasser, Lehm und Sand Beim Bau eines Schwirrholzes

Milan Lucassen (6e)


5. Oktober 2017

"Klasse kochen!" - Tim Mälzer weiht unsere Übungsküche ein

Auf der Presseseite gelangen sie zur Pressemitteilung und Zeitungsberichten über den Besuch.


30. September 2017

Schloss Dankern: 7b auf sportlicher Klassenfahrt

Nach einer langen, aber kurzweiligen Busfahrt mussten wir mit schwerem Gepäck über das halbe Gelände von Schloss Dankern laufen, um zu unseren Häusern zu gelangen. Dabei hatten wir schon die erste Gelegenheit, einige der zahlreichen Attraktionen des Parks zu bestaunen. Nachdem wir unsere Sachen schnell verstaut hatten, begannen wir auch schon mit dem typischen Unfug auf solch einer Klassenfahrt: Wir Jungen sprühten uns gegenseitig schwarzes Haarspray in die Haare. Der Versuch, es wieder rauszuwaschen, war mit großer Anstrengung verbunden: Das abwechselnd eiskalte und kochend heiße Wasser machten ein Haarewaschen beinahe unmöglich. Der Boiler hatte wohl noch nicht gemerkt, dass neue Gäste da waren...
Tag 2: Ich verpennte zunächst einmal die Laufgruppe (welch ein Ärger!). Nach dem Frühstück besuchten wir kurz das Schloss, das dem Park seinen Namen gibt, und erfuhren natürlich auch etwas über ein Schlossgespenst, das bei einem solchen Anwesen ja nicht fehlen darf. Während die Jungen nach dem Mittag Fußball spielten, bereiteten sich die Mädchen schonmal auf das Spaßbad vor. Das besuchten wir am späteren Nachmittag alle gemeinsam. Hier ließen zahlreiche Rutschen keine Wünsche offen! Einige Jungen fieberten am Abend mit Herrn Wolters in der Sportsbar bei der Champions League mit; die Mädchen schnackten in gemütlicher Runde mit Frau Buse.
Mittwoch: Lauftag am Alten Gym. Und auch für uns auf Schloss Dankern. Eine um die andere Runde liefen wir um den Dankernsee; bei einigen schien es, als rannten sie um ihr Leben. Bilanz: 23 von 25 Schülern liefen die volle Distanz über 60 Minuten. Zur Belohnung gab es am Nachmittag wahrscheinlich das Highlight unserer Fahrt: Wasserski satt! Einige verbrachten viel Zeit auf den Brettern, andere investierten viel Zeit in das formvollendete Fallen. Spaß brachte beides – den Beteiligten wie den Zuschauern.
Die beiden Clowns der Klassenfahrt beschlossen an diesem Tag, sich die Zeit mit Kaffee zu versüßen – äh: zu verlängern. Es schmeckte ihnen wohl auch sehr gut, was aus ihrem Konsum dieses edlen Gesöffs zu schließen ist. Erstaunlich ist es dennoch, dass sie an jenem Abend als erste einschliefen.
Auch am vorletzten Tag wurde vor dem Frühstück die Laufrunde um den See gemacht – zumindest von vier Personen, einschließlich der Lehrer. Unsere beiden Entertainer, morgens noch wackere Läufer, liehen sich später ein Gokart, chauffierten aber immerhin (als Entschuldigung?) auch unsere beiden Klassenlehrer ein Stück über das Gelände. Auf Drängen der Klasse gab es eine zweite Runde Wasserski. Heute machten ein paar Unentschlossene vom Vortag und Frau Buse und Herr Wolters mit. Auch der Hochseilgarten am Nachmittag wurde von mehr als der Hälfte der Klasse beklettert. Trotz ihrer Höhenangst überwanden sich einige und meisterten den Parcours in zehn Metern Höhe.
Für den Abend hatte jedes Haus den Auftrag, eine Hausgeschichte zu erzählen. Hierbei wanderte die ganze Klasse von Haus zu Haus und ließ sich unterhalten. Es war bemerkenswert, was die einzelnen Bewohner angesichts der kurzen Zeit und des vollen Tages zustande gebracht hatten!
Am letzten Morgen mussten wir deutlich früher aus den Federn, um die Häuser auf Vordermann zu bringen. Nach einer extralangen Busfahrt dank des Staus auf der Hochbrücke erreichten beinahe alle Schüler unversehrt die Exe nach einer erlebnisreichen Woche!

Yannick Behn (7 b), Madeleine Buse


22. September 2017

Kennenlernfahrt der Sportklasse (5 b) ins Selker Noor

An einem Montagmorgen wartete unsere ganze Klasse am Flensburger Bahnhof auf den Zug nach Schleswig. Nach einer kurzen Fahrt am Schleswiger Bahnhof angekommen, wanderten wir 8 km zum Zeltlager. Dort räumten wir erstmal unsere Zelte ein. Später fuhren wir auf dem Selker Noor Kanu: Wir hatten uns auf drei Kanus aufgeteilt veranstalteten eine riesige Wasserschlacht. Danach gab es noch die Möglichkeit, baden zu gehen.Am Abend machten wir ein schönes Lagerfeuer, das uns recht schläfrig machte, sodass es kaum Probleme mit dem Einschlafen gab.
Am nächsten Morgen teilten wir uns in drei Gruppen auf: Die eine Gruppe konnte Holz hacken für das Lagerfeuer, die andere konnte die Natur entdecken und die dritte besuchte den Hochseilgarten. Das war aufregend – der war nämlich 10 m hoch. Mittags konnten wir uns von den Erlebnissen erholen und vollkommen ohne Programm miteinander spielen, das Gelände weiter erkunden oder einfach in den Zelten die Seele baumeln lassen. Die Jungen hatten sogar Haustiere in ihrem Zelt - Mäuse! Im Anschluss gingen wir – natürlich wieder gemeinsam – baden. Am Abend hatten wir wieder ein schönes Lagerfeuer mit Stockbrot. Als es dunkel war, machten wir eine gruselige Nachtwanderung. Herr Böhm sagte, dass in dem Wald fünf Tage zuvor ein Wolf gesichtet worden war – das machte uns schon ein wenig Angst, denn wir wussten ja nicht, ob er sich das wirklich nur ausgedacht hatte. Als wir zurück waren, gingen wir zwar ins Bett, schliefen aber nicht sofort ein (die Mädchen hatten noch „Fressabend“ - das war cool!).
Auch der Rückweg nach Flensburg war aufregend, weil „Sebastian“, der Sturm, uns drohte. Wir bekamen den letzten Zug nach Flensburg, bevor „Sebastian“ so richtig loslegte. Am Bahnhof wurden wir dann von unseren Eltern empfangen.

Jonna, Riana und Jette (5 b)


05.09.2017

Unsere neuen fünften Klassen (zum Vergößern bitte auf das Bild klicken)

Die Klasse 5a

Die Klasse 5b

Die Klasse 5c

Die Klasse 5d


20. Juli 2017

On fait du théâtre!

Im Französischunterricht bei Frau Marxen haben wir, der F2-Kurs aus den drei 8. Klassen, zum Abschluss des Schuljahres in Gruppen ein kleines Theaterstück geprobt und es uns gegenseitig vorgespielt. Es war ein lustiges Stück, in dem es um eine Familie geht, die sich beim Essen die ganze Zeit streitet. Deshalb heißt das Stück auch Repas de famille. Alle Schülerinnen und Schüler haben zuhause Kostüme zusammengesucht und sich den Rollen entsprechend verkleidet. So wimmelte es auf der Bühne im LNS bald von Omas, Opas, Kleinkindern und Austauschschülern. Das Proben in unseren Gruppen hat allen viel Spaß gemacht und auch der Text saß nach einigem Lernen gut. Schließlich muss man beim Theater seinen Text auswendig vortragen können – gar nicht so leicht auf Französisch!
Im Großen und Ganzen gefiel es uns sehr gut und wir würden gerne wieder Theater spielen im Französischunterricht.

Leonie und Bente (8c)


13. Juli 2017

Dreifacherfolg beim Beachhandball

Handball ohne Körperkontakt, doppelt zählende Spielereien und ein Torhüter, dessen Tore doppelt zählen? Auch bei dem Turnier, das ganz eigenen Regeln folgt, beweist das Alte Gym seine Handballstärke. Gratulation zu drei ersten und einem zweiten Platz!


30. Juni 2017

Zwischen Sauen und Rindern im Dauerregen

Bauernhofbesuch der 5e in Nordhackstedt

Aus dem Bericht von Greta Kunze und Nadja Szczepanski (5e), der im kommenden Jahrbuch erscheinen wird:

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