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Schüleraustausch

Am Alten Gymnasium haben wir eine ganze Reihe von Austauschprogrammen mit verschiedenen Schwerpunkten. Sie finden in unterschiedlichen Klassenstufen statt und sind dem Alter und Interesse der Schüler jeweils angemessen.
Frankreich USA Schweden? Dänemark
Das Ziel der Austauschprogramme und Internationalen Jugendbegegnungen ist, dass sich Jugendliche verschiedener Länder mit ihren unterschiedlichen Mentalitäten und Lebensweisen kennen und besser verstehen lernen, ein in unserer globalisierten Welt immer wichtiger gewordenes Lernziel. Wie von selbst lernen die Jugendlichen dabei die (Fremd-) Sprache. Und es ist immer wieder faszinierend zu sehen, wie sich die Jugendlichen in ihren sprachlichen Fähigkeiten entwickeln und ihr Selbstbewusstsein gestärkt wird. Nicht selten liefern die Austausche den Anstoß für grenzüberschreitende Freundschaften, einen längeren Auslandsaufenthalt nach der 9. Klasse oder nach dem Abitur oder sogar ein Auslandsstudium.

Zum Beispiel können Schüler der 8. Klasse am Frankreich-Austausch teilnehmen und das Leben in einer französischen Gastfamilie für eine Woche erleben. Wir unternehmen mit der dt.-frz. Schülergruppe Ausflüge und schnuppern dort auch in den Schulalltag hinein.

Beim Austausch mit den USA liegt der Schwerpunkt neben den kulturellen Erlebnissen im musikalischen Bereich. Schüler ab der 7. Klasse geben im Rahmen der Big Band und des Chores Konzerte in verschiedenen US-amerikanischen Städten wie New York, Washington DC, Charleston, South Carolina.

Weitere Austauschprogramme pflegen wir mit Partnerschulen in Dänemark, Schweden, Israel und Russland. Mit jeweils anderer Schwerpunktsetzung ist für jeden Schüler etwas dabei!

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Dänemark-Austausch

Am Alten Gymnasium können Schülerinnen und Schüler der Profiloberstufe Dänisch als neu beginnende Fremdsprache ab der Einführungsphase (11. Jahrgang) wählen. Durchgängig bis zum Abitur stehen vier Stunden in der Woche die Sprache, die Kultur und die Wesensart unserer nördlichen Nachbarn im Mittelpunkt des Unterrichts. Da die Schülerinnen und Schüler aus ihrer bisherigen Schulzeit über Erfahrungen im Fremdsprachenerwerb verfügen, sind sie schnell in der Lage, sich in kürzeren Dialogen und kleinen Textproduktionen auf Dänisch auszudrücken.  Neben dem Einüben von alltäglichen Kommunikationssituationen lernen die Schülerinnen und Schüler im weiteren Verlauf der Oberstufe auch dänische Literatur kennen. Wann immer es möglich ist, organisieren wir Aktivitäten, die den Schülerinnen und Schülern ein authentisches Dänisch näher bringen sollen. Dazu gehören  z. B. das Austauschprogramm mit dem Gymnasium Christianshavn in Kopenhagen oder Informationsveranstaltungen an der SDU-Syddanskuniversitetet in Sønderborg.

Da Dänischkenntnisse in Deutschland Seltenheitswert haben, können sich diese vorteilhaft auf spätere Berufschancen auswirken, da sich der dänische wie auch der gesamtskandinavische Arbeitsmarkt zunehmend für deutsche Arbeitskräfte öffnet. 
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Frankreich-Austausch

Die Partnerschule unseres Oberstufenaustausches mit Frankreich ist das Lycée Turgot in Limoges im Limousin, dem „grünen Herzen Frankreichs“. -> zum aktuellen Bericht

Israel-Austausch

„Bruchim haba’im – herzlich willkommen!“ So werden unsere Schülerinnen und Schüler alle drei Jahre in Israel begrüßt. Zur Jigal Alon-High School in Rischon LeZion, einer großen Stadt etwas südlich von Tel Aviv, unterhält unsere Schule seit 2009 eine enge Schulpartnerschaft. Mädchen und Jungen unseres Alten Gymnasiums sind bereits verschiedene Male in Israel gewesen und verbinden mit den Besuchen dort unvergessliche Erinnerungen. Ob es der Fußmarsch durch die Altstadt von Jerusalem hinunter zur Klagemauer ist, der Abstieg von der Wüstenfestung Masada zum Toten Meer, die Bootsfahrt auf dem See Genezareth oder schlicht ein Unterrichtsbesuch an einer israelischen Schule. Nicht wenige Schülerinnen und Schüler fassen ihre Eindrücke am Ende der Fahrt wie folgt zusammen: „Das war die Reise meines Lebens!“ Natürlich bekommt das Alte Gymnasium auch Besuch von jungen Israelis, zuletzt im Jahr 2011. Dann stehen Wattwanderungen an, ein Besuch in Berlin oder eine Schifffahrt zu den Ochseninseln. Durch den Schüleraustausch zwischen Flensburg und Rischon LeZion sind zahlreiche Freundschaften gewachsen, die – dem Internetzeitalter sei Dank – über die Schulzeit hinaus andauern. -> zum aktuellen Bericht

USA-, Japan- und Schweden-Austausch

Vor über 30 Jahren, zu Beginn der 80-er Jahre - zu Zeiten, als ein Fax-Gerät noch eine große technische Errungenschaft war und Kommunikation sich weitestgehend auf Brief und Telefon beschränkte - begann unser Kollege Hans Letschert, mit der Big Band erstmals internationale Begegnungen in den USA zu veranstalten. Unter großen Mühen gelang es ihm, einen regelmäßigen Kontakt zur Easton Area High School in Easton, Pennsylvania, und zur St. John‘s Lutheran Church in Statesville, North Carolina, aufzubauen. Daneben initiierte er aber auch Reisen in die Sowjetunion, später nach Russland, in die Ukraine und nach Japan.

Diese große und erfolgreiche Tradition wurde schließlich mit der Übernahme der Leitung der Big Band durch Martin Grosser im Jahr 2000 weitergeführt. Seitdem fanden neben Reisen nach Schweden und England bereits vier weitere Reisen in die USA und eine Reise nach Japan statt.

In Abständen von zwei bis drei Jahren werden für unsere Jugendlichen am Alten Gym Reisen organisiert oder Jugendliche aus den USA zu uns nach Flensburg eingeladen. Es wird gemeinsam musiziert und in Konzerten für die Gastgeber gespielt. Die Unterbringung erfolgt in Gastfamilien, so dass unsere Jugendlichen einen Einblick in die Kultur und Lebensweise des Landes bekommen, wie man es durch keine touristische Reise jemals erleben kann.

Mit diesem musikalischen und pädagogischen Konzept werden nicht nur die musikalischen Fähigkeiten gefördert, sondern die Jugendlichen werden auch in ihrem Bewusstsein für andere Kulturen nachhaltig geprägt. -> zum aktuellen Bericht


Aktuelle Berichte

Dänen bei uns 2017

12 Uhr – wir sind zurück in unserem Unterricht. Jetzt ist es wenige Stunden her, dass unsere dänischen Austauschschüler uns mit einer Umarmung verabschiedet haben, um uns mit dem Zug in Richtung Hamburg zu verlassen. Mit ihrer Abreise kommt in uns das Gefühl von Zufriedenheit und Müdigkeit auf, denn die letzten vier Tage waren sowohl anstrengend als auch erfüllend für uns, all die deutschen Schüler, die sich bereit erklärt hatten, vier Tage lang einen ungefähr gleichaltrigen Schüler aus dem schönen Kopenhagen aufzunehmen.
Nach langer Vorbereitung unsererseits waren wir am Montagnachmittag bereit, unsere dänischen Austauschschüler vom Flensburger Bahnhof abzuholen. Während viele von uns Deutschen ihre dänischen Partner bereits beim Austauschbesuch in Kopenhagen im Herbst des vergangenen Jahres kennengelernt hatten, gab es für einige von uns nunmehr ein "blind date". Die anfängliche Schüchternheit wurde spätestens beim abendlichen Spieleabend mit Buffet in der Schule abgelegt. Billard, Tischkicker und Brettspiele trugen dazu bei, dass schon hier erste kleine Freundschaften geschlossen wurden, die unserem Programm für die nächsten Tage zugute kamen. Der Fokus lag neben dem Ausprobieren und Anwenden der Fremdsprache ohnehin auf der deutsch-dänischen Freundschaft - so besuchten wir beispielsweise am Dienstagvormittag mit unserem Geschichtslehrer Herrn Schwarz den Idstedt-Löwen, welcher eben diese Freundschaft symbolisiert – zumindest, seit er wieder in Flensburg steht, wie wir erfuhren. Den dazugehörigen Nachmittag verbrachten wir zunächst damit, das Schifffahrtsmuseum am Hafen zu besichtigen – im Anschluss sollten unsere Gäste durch eine ausgearbeitete Stadtrallye in gemischten Gruppen Flensburg kennenlernen. Um die gewonnenen Kenntnisse der Dänen über unsere Stadt zu festigen, hatten wir deutschen Schüler bereits im Voraus eine selbst geleitete Stadtführung erstellt, die wir am Mittwoch über zwei Stunden durchführten. Natürlich erst, nachdem wir bei bestem Wetter und klarer Sicht mit unseren Gästen den Turm unserer Schule bestiegen hatten. Außerdem hatte unsere Lehrerin Frau Guttmann für den Mittwochvormittag nach dem "Tandem-Prinzip" eine Gruppenarbeit erstellt, in der wir auf Deutsch und Dänisch einen Gegenstand "erfinden" und bewerben sollten, den es so noch nicht gibt. Selbst schwebende Schirme, die auch bei Wind nicht kaputtgehen, und Chips, die unter die Haut gepflanzt werden, um Tierlaute in menschliche Sprache zu übersetzen, sind nur zwei Beispiele unserer kreativen Arbeit.
Nachdem wir den Mittwochnachmittag mit unseren Gästen verbracht hatten - größtenteils zum Erkunden der Flensburger Cafés -, trafen wir uns abends alle im Café Central zu einem abschließenden Abendessen, ehe die Dänen am nächsten Morgen aufbrechen sollten. Alles in allem war dies ein sehr gelungener Austausch mit freundlichen Schülern und einer sehr guten Planung.

Kjell Thomsen und Petra Guttmann

Israel 2015
SG begeistert israelische Austauschschüler

Dass die Flens-Arena bei Handballspielen der SG Flensburg-Handewitt durch Aussehen, Auftreten und Stimmung überzeugt, ist zumindest bei den Flensburgern allseits bekannt.
Somit spiegelte sich auch großes Staunen und sichtliche Begeisterung in den Augen unserer derzeitigen Austauschschüler aus Israel wider. Am 25.03.2015 bekamen wir, die Schülerinnen und Schüler des Alten Gymnasiums, zusammen mit unseren Gästen aus Rishon Le’Zion die Möglichkeit, uns das Spiel der SG gegen FA Göppingen anzusehen. An dieser Stelle ein herzlicher Dank für die von der SG gesponserten Freikarten!
Während der Begrüßung und des Einlaufens der Spieler standen viele Israelis mit weit aufgerissenen Augen da, denn ihnen war vorher nicht wirklich bewusst, was sie erwartet: „I thought the match is in your school!“ „I did not expect it with that intensity, wow!“
Trotz des Rückstandes der ersten Halbzeit ließ sich das Publikum nicht von einer aufgeheizten und euphorischen Stimmung abhalten, was nicht zuletzt durch die Treffsicherheit von Anders Eggert verstärkt wurde.
Der langersehnte Ausgleich in der 32. Minute durch Lasse Svan verlieh dem Spiel einen seiner Höhepunkte, welcher durch die Führung in der 34. Minute trotz Unterzahl auf die Spitze getrieben wurde.
Bis auf einen letzten Ausgleich durch die Mannschaft FA Göppingen ließ sich die SG den Sieg nicht mehr nehmen.
Als Held des Spiels jedoch galt eindeutig der Torwart Kevin Möller, der durch überragende Leistungen überzeugte und das Herz unserer Austauschschülerinnen gewann.
Eine Erinnerung an diesen gelungenen Abend nehmen einige Schülerinnen mit nach Israel: einen Schal der SG Flensburg-Handewitt und Fotos mit den Match-Winnern.

Fan-Schals der SG auf dem Weg nach Rishon Le’Zion, Israel.

Maria Berking und Anna Jensen

Impressionen vom Israel-Austausch 2014:

(Zum Vergrößern bitte klicken)

 

Kopenhagen 2016

14 Schülerinnen und Schüler des Q1-Jahrgangs begaben sich am Vormittag des 4. Oktobers 2016 gemeinsam mit den Lehrerinnen Frau Guttmann und Frau Rickert auf den Weg nach Kopenhagen, um am alljährlichen Dänemark-Austausch teilzunehmen. Fragt man die Beteiligten nach ihrer Meinung, so erscheint der Austausch als ein Erfolg.

Anfänglich herrschte angesichts des Kommenden jedoch Unsicherheit über das Bevorstehende, doch als der Zug den Flensburger Bahnhof in Richtung Kopenhagen mit Umstieg in Fredericia verließ, übernahm nach und nach aufgeregte Vorfreude die Gemüter. Nach einer Fahrt von rund drei Stunden erreichte man um 16 Uhr Kopenhagen, wo die dänischen Schülerinnen und Schüler des Christianshavns Gymnasium für einen freundlichen Empfang sorgten. Ein gemeinsames Abendessen mit den Gastfamilien, gefolgt von einer Fü¨hrung durch die jeweiligen Viertel in Kleingruppen, ließen den Tag ausklingen.

 

 

Am Mittwoch stand ein Einblick in den alltäglichen Unterricht der dänischen Schülerinnen und Schüler an. Dieser Unterschied sich in einigen Punkten sehr vom gewohnten Unterricht am Alten Gymnasium. Pünktlichkeit erschien zweitrangig, wohingegen die technische Ausstattung positiv auffiel. Im Anschluss daran unternahm man bei herrlichstem Sonnenschein, jedoch kalter Temperatur eine Hafenrundfahrt von 1 1⁄2 Stunden, während derer man Kopenhagen und seine beeindruckende Architektur genießen konnte. Um die Stadt ein wenig näher kennenzulernen, ging man am Nachmittag zudem durch Kopenhagens Straßen. Für den freien Abend hatten die dänischen Gastgeber einen Spieleabend organisiert, der als ein positiver Tagesabschluss empfunden wurde. Auch der Donnerstag begann mit einem Schulbesuch, bei dem sich Anne Thieß (Ästhetisches Profil) und Niklas Brons (Sprachliches Profil) in dänischer Sprache im Namen aller Gastschuüler für den Aufenthalt bedankten. Nach einer Mittagspause besichtigten die Schülerinnen und Schüler den Freistaat Christiania, eine alternative Wohnsiedlung inmitten Kopenhagens, die als autonome, staatlich aber geduldete Gemeinde definiert ist. Abseits von Christiania ging es weiter nach Nyhavn, der als zentral gelegener Hafen Kopenhagens eine bedeutende Sehenswürdigkeit darstellt. Zudem bekamen die Schülerinnen und Schüler das Königsschloss Amalienborg zu Gesicht. Am späten Nachmittag gab es die optionale Moöglichkeit ein Konzert des Christianshavns Gymnasium zu genießen, bevor der Austausch am Abend mit einem gemeinsamen Abendessen abgeschlossen wurde. Man unterhielt sich untereinander und konnte einen als positiv empfundenen Dä¨nemark Austausch in entspannter Atmosphaäre zu Ende gehen lassen.

Der Zug zurück nach Flensburg verließ Kopenhagen früh am nächsten Morgen. Man verabschiedete sich voneinander und freute sich bereits auf den April des folgenden Jahres, wenn im Gegenzug die dänischen Schuülerinnen und Schüler uns am Alten Gymnasium besuchen.

Luca Versonke (Q1)


Frühjahr 2017

Der Frankreichaustausch

Lycée Turgot Limoges – Altes Gymnasium/Goethe-Schule Flensburg, Limoges (10/02-14/02/17)

Unser deutsch-französisches Tagebuch 2016/17: Auszüge

 

Notre journal franco-allemand 2016/17: Extraits

10/02/17: Am ersten Tag sind wir im Bus zur Papiermühle Moulin du Got gefahren. Dort angekommen, erzählte uns die freundliche Mitarbeiterin, wie die Papierproduktion, die man in der Mühle betreibt, funktioniert. Diese Mühle ist eine der ältesten Mühlen, die noch die alten Techniken zur Papierproduktion verwenden. Sie hat uns die Maschinen zum Papierdrucken gezeigt und alle weiteren Produktionsschritte. Nach einer kleinen Pause haben wir uns an der Kalligrafie versucht, selbst Papier geschöpft und einen Namen auf ein Stück Papier gedruckt.

 

10/02/17 : Le premier jour nous sommes allés en bus visiter le moulin du got. Arrivés là-bas, une animatrice sympa nous a expliqué le fonctionnement du moulin qui est l'un des plus anciens à utiliser encore les techniques traditionnelles de production de papier. Elle nous a montré les machines employées dans chaque étape de production jusqu'à la mise sous presse. Après une petite pause nous nous sommes essayés à la calligraphie, nous avons réalisé nous-mêmes notre feuille de papier et nous avons imprimé un nom sur un morceau de papier.

Nächster Halt war die schöne Stadt Saint-Léonard, wo wir ein für die Region typisches Städtchen besichtigt haben wie auch die eindrucksvolle Kirche dort. Wieder in Limoges haben wir uns einen Teil der Innenstadt angesehen, um uns anschließend mit unseren Austauschschülern für eine Rallye zu treffen.   La prochaine étape fut Saint-Léonard, jolie petite ville typique de la région avec son église impressionnante. De retour à Limoges, nous avons visité une partie du centre-ville avant de finalement retrouver nos corres pour un rallye.
Nach der Ankunft am Lycee Turgot sind wir zur Place Saint Aurélien im ehemaligen Metzgerviertel gegangen und haben dort kurz in die dortige Kapelle reingeschaut,die wegen des Jesuskindes mit einer Wurst in der Hand bekannt ist.   Après notre arrivée au Lycée Turgot nous sommes allés à la Place Saint Aurélien dans l’ancien quartier des bouchers. Nous y avons brièvement visité la petite chapelle qui est connue pour son petit Jésus avec une saucisse dans la main.
Danach hatten wir eine Stunde Freizeit, in der wir etwas zu essen gesucht haben. Im Kathedralenviertel trafen wir uns dann mit unseren Corres, die eine Schnitzeljagd um dasselbige vorbereitet hatten. In gemischten Gruppen bestritten wir diese Herausforderung und es machte viel Spaß. Die Preise waren Kugelschreiber, aber natürlich auch französischer Käse! Bei der Schnitzeljagd konnten wir die wunderbare Altstadt von Limoges bestaunen.   Après, nous avons eu «quartier libre» pour une durée d’une heure. Nous avons pris quelque chose à manger. Puis, nous avons rencontré nos corres dans le quartier de la Cathédrale où nous avons fait une chasse au trésor. Les groupes étaient composés aussi bien de français que d’allemands et nous avons fait une sorte de compétition. Cela nous a beaucoup distrait. Les prix chasse au trésor étaient des stylos mais aussi du fromage français, bien sûr. En faisant la chasse au trésor nous avons pu admirer la partie ancienne de Limoges que nous trouvions magnifique et spectaculaire.
11/02/2017: Am Samstag haben wir uns um 8.30 Uhr an der Schule getroffen, um zum Futuroscope zu fahren. Dort angekommen haben wir mit unseren Austauschschülern in Gruppen den Freizeitpark erkundet. Es gab viele Attraktionen, wie zum Beispiel eine Zeitreise. Allerdings mussten wir oft lange anstehen. Die beste Attraktion war LA DANSE DES ROBOTS. Am späten Nachmittag sind wir dann wieder nach Hause gefahren.   11/02/2017 : Samedi, nous nous sommes retrouvés au lycée à 8 h 30 pour aller au Futuroscope. Arrivés là-bas, nous avons fait des groupes avec nos correspondants et découvert le parc d’attractions. Il y avait beaucoup d’attractions comme, par exemple, un voyage dans le temps. Cependant nous avons dû faire la queue souvent et longtemps. La meilleure attraction était LA DANSE DES ROBOTS. Plus tard dans l’après-midi nous sommes rentrés à la maison.

13/02/2017: Am Montag waren wir im Porzellan-Museum. Wir machten eine Führung auf Französisch mit und lernten viel über die Geschichte und Entwicklung des Porzellans. Anschließend durften wir selbst einen Teller bemalen und waren sehr kreativ. Auch wegen der Freizeit, die wir danach in Limoges hatten, war dieser Tag sehr schön.

 

13/02/2017 : Lundi, nous sommes allés au Musée de la Porcelaine de Limoges. On a fait une visite guidée sur l’histoire et le développement de la porcelaine. Après, nous avons peint des assiettes et nous avons fait appel à notre créativité. Ensuite, nous avons eu « quartier libre ». C’est aussi pourquoi nous avons passé une très bonne journée.

14/02/2017: Am Dienstag besuchten wir die Madeleines-Fabrik „Boule d’Or“. Nach einer Stunde Busfahrt mit „der diebischen Elster“ in Saint-Yrieix angekommen, stattete uns die Dame, die uns durch die Fabrik führen sollte, mit einem weißen Kittel und einem blauen Haarnetz aus. Wir staunten über das Zutatenlager, in dem unter anderem 10 Tonnen Mehl auf ihre Weiterverarbeitung warten. Es folgte das Highlight unserer Tour: Den Rest der Führung durften wir uns an den typisch französischen Küchlein erfreuen. Dieser Ausflug war ein gelungener Abschluss unseres Austausches, der unsere neu an-genommenen Essgewohnheiten weiterführte.

 

14/02/2017 : Mardi, nous avons visité l’entreprise de fabrication de madeleines « Boule d’Or ». Au bout d’une heure de trajet en bus avec « la pie voleuse », nous sommes arrivés à Saint-Yrieix. La dame chargée de la visite nous a équipés d’une blouse blanche et d’une charlotte bleue sur la tête. Nous étions étonnés des quantités stockées, comme, par exemple, des 10 tonnes de farine nécessaires à la fabrication. Le point culminant de la visite a été la dégustation de différentes sortes de petites madeleines typiquement françaises. Ainsi, nous pouvions poursuivre notre découverte de nouvelles habitudes alimentaires.

Deutsche und französische Schüler(innen) aus dem E- Jahrgang, Q 1 und Q2 bzw. der Terminale,
Astrid Pontoppidan, Karoline Matthiesen, Martina Byrne und Maike Knust

Pour dire merci

Die Zeit im wie im Flug vergangen,
seitdem der Austauschrückbesuch hat angefangen.
Wir wurden sehr herzlich bei euch aufgenommen,
als wir am Donnerstagabend hier sind angekommen.
Die Tage, die wir bei euch verbrachten, waren alle voll,
denn euer Programm für uns war wirklich toll.
Am Freitag besuchten wir die Moulin du Got
und lernten, wie man Papier herstellt so.
Danach durften wir selber etwas ausprobieren
und Papier schöpfen, mit Lettern drucken und kalligrafieren.
Ins Futuroscope ging es am Samstag zusammen mit allen,
das hat uns wirklich sehr gut gefallen.
Danse avec les robots, les lapins crétins und vieles mehr-
das traf unser aller Geschmäcker doch sehr.
Für den Sonntag haben sich alle individuelles Programm ausgedacht,
es wurde beim Bowlen, Lasergame und vielem mehr sehr gelacht.
Montag war dann Kultur angesagt
und unsere Kreativität im Porzellanmuseum gefragt.
Am Dienstag gab es noch einen Einblick in die französische Gastronomie
und in die deutsch-französische Geschichte, die nicht vergessen werden darf – nie!
Jetzt stehen wir heute Abend mit euch hier
und es ist ein großes Anliegen, uns allen und mir,
euch einen ganz herzlichen Dank zu sagen
für die superschöne Zeit mit euch in den letzten Tagen.
Nous sommes très tristes de devoir dire maintenant « adieu »
et nous voulons vous présenter nos meilleurs vœux
en vous disant en même temps un grand merci –
vous étiez accueillants, chaleureux et vraiment gentils !
Le sourire aux lèvres et le cœur plein de joie
Nous vous disons : « A la prochaine fois ! »

Karoline Matthiesen

 

April 2015

Der Austausch in Frankreich vom 24.04. – 03.05.2015

Am Freitag, den 24.04.15 fuhren wir von der Exe in Richtung Paris los. Während der sechzehnstündigen Fahrt machten wir viele Pausen, schliefen jedoch wenig. Nach unserer Ankunft in der Jugendherberge in Paris besuchten wir viele Sehenswürdigkeiten, darunter natürlich den Eiffelturm und Notre Dame.
Am Tag darauf statteten wir noch der Mona Lisa im Louvre einen Besuch ab und machten uns dann auf zu unseren Gastfamilien in der Normandie.
Am Montag trafen wir uns in der Schule von Cerisy la Salle mit den anderen Austauschschülern und entdeckten nachmittags zusammen das Gestüt in St. Lô, sowie die Stadt. Nachdem wir am Tag danach zur Schule gegangen waren, unternahmen wir am Mittwoch eine ganztägige Exkursion nach Caen, um uns uns dort unter anderem die Stadtmauern anzusehen. Tags darauf fuhren wir mit dem Bus zum Mont Saint Michel. Die Wattwanderung machte witterungsbedingt (es war ziemlich regnerisch) nur die Hälfte der Schüler mit. Um 20 Uhr gingen wir mit unseren Austauschpartnern zu einer Party, wo wir viel Spaß hatten.
Am Freitag konnten wir mit unseren Gastfamilien individuellen Aktivitäten nachgehen, zum Beispiel Bowling, während andere zum Eislaufen waren oder die Sommerrodelbahn nutzten.
Am Samstag, den 02. Mai, traten wir die Heimreise an. Auf dem Rückweg hielten wir in Versailles und hatten dort zwei Stunden Zeit, uns im Schloss und in den prachtvollen Parkanlagen umzusehen.
Am Sonntagmorgen kamen wir, nach weiteren sechzehn Stunden Busfahrt und einem Halt bei McDonald’s, endlich zu Hause an.

 

Emma Hansen, 8d; Nikolas Menzel, 8c

20.06.2012

„Intensive Begegnung“
Besuch aus Schweden

Bereits seit über 10 Jahren besteht der Kontakt zum Södra Latins Gymnasium in Stockholm, einer Schule mit besonderem musikalischen Schwerpunkt. Nachdem wir 2009 mit dem Chor des Alten Gyms das letzte Mal in Stockholm gewesen waren, sollte in diesem Jahr wieder ein Besuch der Schweden in Flensburg stattfinden. Mit einem Sinfonieorchester aus 65 Jugendlichen in einem riesigen Doppeldecker-Bus mit Anhänger für die zahlreichen Instrumente reiste man am 3. Juni abends an. Da die Gruppe für eine Unterbringung in Gastfamilien doch zu groß gewesen wäre, einigten wir uns zuvor darauf, dass alle Teilnehmer in der Jugendherberge in Flensburg übernachteten. Dafür sollte das Programm die Möglichkeit zu einer intensiven Begegnung zwischen Deutschen und Schweden ermöglichen. Neben einem Konzert, das die jungen Musikerinnen und Musiker aus Stockholm im Deutschen Haus am 6. Juni geben wollten, sollten in gemeinsamen Proben einige Musikstücke einstudiert und dann in einem großen Abschlusskonzert am Tag darauf in der St. Marien Kirche präsentiert werden.


Neben einem schwedischen und einem deutschen Volkslied in A-Cappella-Sätzen, die abwechselnd von Jan Risberg und Heinke Schulz, die mit ihren Schülerinnen und Schülern vom Bernstorff-Gymnasium Satrup den Chor verstärkte, geleitet wurde, gab es auch eine Kooperation von deutschem und schwedischem Orchester, die unter der Leitung von Matthias Lohse verschiedene Filmmusikstücke spielten.

Ein Highlight des Konzertes war sicherlich der Auftritt der schwedischen Oboistin Hanna Lövgren mit dem Stück „Gabriel's Oboe“ von Ennio Morricone, das von dem vollen Klang des Streichorchesters untermalt wurde. Zuvor hatte das Orchester aber auch mit unseren Juniorstreichern zusammen ein finnisches Volkslied gespielt, wobei sich auch unser Nachwuchs eindrucksvoll präsentierte. In dem sehr abwechslungsreichen Konzert durften natürlich auch unsere Bläserklasse, die Juniorbläser und die Big Band nicht fehlen, die - jeweils verstärkt durch schwedische Musiker - mit schmissigen Popsongs und Jazz-Arrangements unter der Leitung von Matthias Lohse und Martin Grosser die Kirche zum Rocken und Swingen brachten.

Nach einem besinnlichen „Verleih uns Frieden gnädiglich“ von Felix Mendelssohn Bartholdy bildete Queens „Bohemian Rhapsody“ mit dem 80 Jugendliche zählenden Chor und dem großen schwedischen Sinfonieorchester, verstärkt durch die Rhythmusgruppe unserer Musical-Band, den krönenden Abschluss, wobei Dario Isler mit seinem Gitarren-Solo das Publikum begeisterte.

Am nächsten Tag konnten sich die schwedischen Gäste dann beim Shoppen noch ein wenig erholen, bevor man nach einem gemütlichen Grill-Abend am Samstagmorgen wieder den Bus bestieg und nach Stockholm nach Hause fuhr.

Martin Grosser

 

 

 

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